Hans Leeb
Malerei und Zeichnungen

Piflaser Weg 7
D - 84034 Landshut
Tel.
0871 / 8000633
Web:
www.galerie-leeb.eu
Hanns Leeb


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Biographie

1928 geboren in Passau .
Seit frühester Jugend Beschäftigung mit Zeichnen und Malen
Zeichenunterricht bei Prof. Rothschink und K. Ramisch in Passau
Zeichenkurs Fernakademie Kamprath, Darmstadt
Berufliche Tätigkeit im graphischen Gewerbe als Chemigraph, Retuscheur und Gebrauchsgraphiker
18 Jahre lang im Kunstkreis Landshut e.V., davon 7 Jahre im Vorstand
Ausgezeichnet mit dem "Lorenzo-il-Magnifico" Award für die gesamtkünstlerische Laufbahn anlässlich der 3. Biennale Internazionale del l'Arte Contemporanea, Florenz, 2001.
Ausstellungen:
1946 Buchhandlung Gsedl, Passau
1955 Kunsthandlung Dallmer, Landshut
1957 Hofküche der Residenz, Landshut
Jährliche Ausstellungsbeteiligung im Kunstkreis Landshut und Kunstverein Passau
1991 Atelier Pauli, Kammer: "Niederbayerische Landschaften"
1991 Hypo-Bank Landshut: "Niederbayerische Landschaften"
1992 - 1998 ständige Ausstellung "Kunst im Winkel", Landshut
1993 Rathausgalerie, Landshut: "Landschaften"
1998 Rathausgalerie Landshut: "Die geschmückte Frau"
2001 Sparkasse Landshut: "Realität und Fantasie" - Zeichnungen
2001 Teilnahme an der 3. Biennale Internazionale del l'Arte Contemporanea, Florenz
2003 Sparkasse Landshut: "Die Sprache der Zeichnung" - Landschaftszeichnungen
2003 Teilnahme an der 4. Biennale Internazionale del l'Arte Contemporanea, Florenz
2004 Ausstellungsbeteiligung Art-Domain.Com Gallery Mallorca - Port Andratx
Ausstellungsbeteiligung in Mariapfarr (Lungau), Österreich - österreichische Künstler als Teilnehmer der Biennale Florenz stellen aus.
2005 Galerie Dr. Böhner, Mannheim: Hommage an Picasso (14 Bilder)
2006 Galerie Dr. Böhner, Mannheim: Hommage an Picasso (11 Bilder)

Über den Künstler
Hanns Leeb versteht sich als Autodidakt. Er kommt vom Expressionismus und hat einen romantisch-poetischen Malstil entwickelt, in welchem er den Seelenzustand und die Intention der Landschaft zu einem kontemplativen Gesamtbild zu vereinen sucht. Nach einer erfolgreichen Periode dieser Landschaftsgestaltungen (vorwiegend in Pastell) reizte den Künstler ein neues Thema, das sich in der Serie "Vernissagen" niederschlug. Diese gesellschaftskritischen Zeichnungen stellten vor allem die emanzipierte Frau in den Vordergrund der Gesellschaft. Aus dieser Serie entwickelte sich ein großer neuer Zyklus: "Die geschmückte Frau". In diesem hat der Künstler versucht, Aktdarstellungen mit Schmuck, Kostümierung, Drapierung, Bemalung etc. zu versehen und dabei eine künstlerische Einheit von Körper und Gestaltung zu erzielen. Durch eine Ausstellung der "Suite Vollard" inspiriert, wurde die Idee geboren, Picasso-Figuren mit den typischen "Leeb’schen Mädchen" zu einer neuen Bildgestaltung zu vereinen. Sie sollen Lebensfreude, Fröhlichkeit und unschuldige Erotik widerspiegeln. Zuweilen beinhalten diese Blätter auch eine feine, hintergründige Ironie.

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