Igo Kirchlechner
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Nonie DarwishEs wäre Wahnsinn für westliche Regierungen, keine außerordentlichen Maßnahmen zur Selbsterhaltung einzusetzen. Die Türen der Einwanderung für muslimische Bürger aus Nationen, die vom Terror überrannt werden, sollte man schließen. Warum sollen Kulturen, die den Westen verabscheuen, im Westen leben wollen? Wie Donald Trump sagte:
"Warum sollte Amerika - oder irgendein anderes Land - nicht ausschließlich Einwanderer zulassen, die uns lieben und die unsere Gesetze und unsere Lebensweise respektieren?"
  Nonie Darwish

Khaldoun Issa, 16.11.15 - Statement eines Rechtschaffenen.
Um das ein für alle mal zu klären! - Ich distanziere mich von nichts, denn es gibt nichts, von dem ich mich distanzieren müsste, nur weil ich dem muslimischen Glauben angehöre. Das wäre so, als wenn man sich als Sozialdemokrat von der RAF distanzieren sollte, oder als Christ vom Ku-Klux-Clan, oder als Deutscher von der NSU, oder was weiss ich noch alles. Ich bedauere jeden Menschen, der auf Grund von Terror zu früh aus seinem Leben gerissen wird, egal ob in Paris oder Beirut, in Gaza oder Tel Aviv, in Mumbai oder Burma, in Bagdad oder Kabul, in Madrid oder in New York, am Strand oder über den Wolken! Möge uns Allah, Gott, Buddah oder das Karma verzeihen, was wir Menschen uns untereinander antun! Salam Aleikum, Shalom Alekhum, möge der Friede mit Euch sein, Khaldoun
Igo Kirchlechner @Khaldoun Issa - Korrekt, Sie brauchen sich nicht zu distanzieren. Ich distanziere mich ja auch nicht von den Übeltaten meiner Eltern-Generation vor und im 2. Weltkrieg. Aber ich schäme mich trotzdem dafür. Vielleicht versteht das ein Muslim besser, wenn er an das ihm gebotene Familien- oder Sippen- Ehrgefühl denkt. Gibt es ein Ummah-Ehrgefühl? Ware ich Muslim, ich würde mich auf jeden Fall von einem Buch distanzieren, das so schlecht oder missvertändlich geschrieben oder übersetzt ist, dass es von zig Millionen Menschen falsch verstanden oder fehlinterpretiert werden kann. Da helfen auch die Wenigen nicht, denen die Botschaft des Propheten von Imamen mit "Deutungshoheit" weichgespült eingetrichtert wurde. Aus der Kirche bin ich übrigens ausgetreten, weil ich nicht damit einverstanden war, dass dieser "Verein" tatenlos zuschaute beim Holocaust. Später kamen noch einige andere Schandtaten heraus, über die Muslims ja lieber herziehen als über Hitlers Vernichtung von Juden. OK, Muslims können Apostasie sicher nicht gut heißen, denn das wäre lebensgefährlich. Gibt es eigentlich irgend etwas, das Muslime und Andersdenkende gemeinsam haben, ausser den Urtrieb, überleben zu wollen und sich und seine eigene Art vermehren zu müssen? Vielleicht die menschliche Optik
Imad Karim, 21. Dez. 2016 - "Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!"
JEDEN Tag höre ich von Flüchtlingen, muslimischen Flüchtlingen, traumatisiert, halb traumatisiert, fleißige Finder von Großen Geldbeträgen, hochqualifizierte Arbeitskräfte, die aber ein wenig sexuell frustriert sind, Vorzeige-Flüchtlinge, denen von deren deutschen Gastfamilien das Flötenspielen innerhalb einer Woche beigebracht wird.
Tagein tagaus Flüchtlings-Integrationsprogramme, die alle mehr oder weniger den Beigeschmack von Zirkusvorstellungen haben. Eine infantile zur Schaustellung inszenierter Ereignisse. Eine Epidemie der grenzenlose Liebe war ausgebrochen. Nach dem Motto "Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!" Flüchtlinge erscheinen mir als Volkstherapie zu fungieren, oder besser gesagt als die Erfüllung göttlicher Mission. Flüchtlingshelfer steigen in dieser göttlichen Hierarchie empor zu Heiligen, zu Schutzpatronen.
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Ich habe früher selbst Filme für den WDR über Flüchtlinge realisiert. Es ging um Menschen, die wegen ihrer politischen, religiösen oder sexuellen Orientierung verfolgt wurden und flüchten mussten. Ich bekam dafür internationale Filmpreise. Ich habe auch Filme gegen Rassismus und Krieg realisiert und ebenfalls Filmpreise gewonnen, u.a. zwei mal den ARD-CIVIS-Preis für Integration.
Heute verstehe ich nicht, was sich hier vor meinen Augen abspielt. Ich verstehe den Sinn dieser offenen Grenze nicht.
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- Warum ermutigt man Menschen, dass sie aus ihren Heimatländern fliehen und somit als entwurzelt in Deutschland ankommen.
- Warum hilft man den Menschen vor Ort nicht bzw. hat ihnen nicht geholfen? Nehmen wir das Beispiel Syrien. Die Menschen sind entweder innerhalb Syriens oder in die Anrainerstaaten geflüchtet. Sie waren stets im Blickkontakt mit ihrer Heimat.
- Wo waren die Humanisten unter uns, als das UN-Welternährungsprogramm das Geld für die syrischen Flüchtlinge in den bereits existierenden Flüchtlingsunterkünften dort verkürzte? Ein Bruchteil des Geldes, das heute für die Angekommenen ausgegeben wird, hätte gereicht.
- Warum erstellte das Bundesamt für Integration bereits im Jahre 2014 einen Anwerbefilm, der die Flüchtlinge ermutige, nach Deutschland zu kommen?
- Und warum glaubt die Mehrheitsgesellschaft, dass sie in der Lage ist, diese Millionen Menschen, deren Sozialisierung bereits abgeschlossen ist, hier neu zu resozialisieren? Was ist das für eine neue Form des Kulturkolonialismus, arrogant, ignorant, fahrlässig und keinesfalls human.
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Menschen aus Marokko, Nigeria, dem Irak oder Syrien laufen auf langen, beschwerlichen, gefährlichen und regelmäßig tödlich endenden Wegen nun um die Wette. 80% davon starke Männer im wehrfähigen Alter, die den Mythos Einwanderer und Eroberer mit sich tragen, starten eine gefährliche Reise. Wer es schafft, der bekommt Geld und Unterkunft von den Deutschen. Wer unterwegs umgefallen oder im Mittelmeer ertrunken ist, hat halt Pech gehabt. Das versuchen uns die Medien als Humanität zu verkaufen.
Mir ist wirklich rätselhaft, warum wir unsere gesunden Sozialsysteme mutwillig destabilisieren. Damit tun wir weder der aufnehmenden Gesellschaft noch den Neuankömmlingen (mittel- bis langfristig) einen Gefallen.
Menschen kommen nach Deutschland und werden als "Flüchtlinge" deklariert. Wir wissen nichts über sie. Das einzige, was bei Ihnen registriert werden kann, ist die Nummer ihrer IPhone sonst nichts, weder Name, Alter oder sonstiges. Auch die nachgereichten Zeugnisse, Geburtsurkunden, Führerscheine bis hin zu Uni Abschlüssen sind zum größten Teil gefälscht.
- Was ist daran human, einer siebenköpfigen afghanischen Familie, die bisher in ihrer Heimat mit 40 € pro Monat über die Runde kam, hier aber in Deutschland Monat für Monat mit 1.700 Euro netto zu versorgen (Wohnung, Krankenversorgung, Schulbildung werden extra bezahlt), anstatt solche Summen vor Ort zu zahlen, mit denen 40 Familien unterstützt werden könnte?
- Es sind über 60 Millionen Flüchtlinge weltweit unterwegs. Wollen Sie alle nach Europa bringen?
- Wieso veranstalten wir diesen Marathonlauf des Elendes?
- Warum schickt der Westen Soldaten in diese Kriegsgebiete? Was haben bis jetzt die deutschen Soldaten in Afghanistan erreicht? Wozu starben über 107 deutsche Soldaten in Auslandseinsätzen? Haben sie den Einsatzländern Frieden gebracht oder haben sie den Hass auf den Westen noch mehr geschürt?
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Warum schweigen unsere Humanisten, wenn es darum geht, dass die westlichen Regierungen gigantische Waffengeschäften mit Regimen wie Saudi-Arabien machen, die z.B. Länder wie Syrien destabilisieren? Vielleicht kann mir unser noch Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel das erklären! Und warum höre ich immer "Aleppo brennt", aber nicht Saana oder Aden im Jemen brennen? Vielleicht, weil Saudi-Arabien die Islamisten in Syrien gegen den Machthaber Assad unterstützt und selbst einen Vernichtungskrieg gegen Jemen führt, eines der ärmsten Länder der Welt.
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Es kommen eigentlich kaum Menschen aus den Kriegsgebieten zu uns, diese können sich die Schlepper nicht leisten. Es kommen Menschen hierher, die sich seit Jahren in den Anrainerstaaten Libanon, Jordanien und der Türkei eine Existenz aufbauten. Sie verkaufen alles und machen sich auf den Weg nach Deutschland. Auch viele syrische, libanesische und andere arabische Gastarbeiter, sowie andere aus asiatischen Ländern wie Pakistan oder Afghanistan, die mit ihren Familien seit Jahren in den Golfstaaten leben, verkaufen alles und kommen nach Deutschland (oder Vater bleibt und folgt später). Es lohnt sich, in Deutschland zu leben, eben!
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Unzählige Klein-und Groß-Kriminelle aus den Slums der nordafrikanischen Metropolen bezahlen die Schlepper und kommen als Flüchtlinge hierher. Sind sie schon hier, werden sie von ihren Heimatländern nicht mehr wieder zurückgenommen. Einmal sind diese Einwanderer hochqualifizierte Fachkräfte, dann wieder Analphabeten.
- Sind sie hochqualifiziert, denn ist es ein Verbrechen, dass wir sie ihren Herkunftsländern entziehen.
- Sind sie Analphabeten, dann verwandeln wir Deutschland in ein Heim für Erwachsenenbildung und zum Teil für schwer erziehbare Jugendliche, deren Sprache wir nicht mal kennen. Wollen wir das wirklich?
Uns werden Begriffe und Idiome verordnet. Weigern wir uns, sie zu benutzen, fallen wir in Ungnade. Was hat das mit Populismus zu tun?
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Ich habe Political Correctness immer so verstanden, dass man allen Gesellschaftsgruppen mehr Teilhaberechte und mehr Zugangschancen auf den öffentlichen Diskurs gewährt. Aber wenn daraus eine ideologisierte Scheinwelt entsteht, der wir uns unterordnen müssen, und der wir nicht mit den Mitteln der Empirie entgegnen können und dürfen, dann sprechen wir hier von einer Gesinnungsethik, die zur Katastrophe führt. Heute dürfen wir die Dinge nicht beim Namen nennen. Wenn wir in unserer freiheitlichen Grundordnung kriminelle Migranten nicht als kriminell bezeichnen dürfen, weil sie Migranten sind, dann hat das mit Toleranz nichts zu tun, sondern mit einer neuen Art von Rassismus, Privilegien-Rassismus. Ich rufe dazu auf: Nennen Sie die Kriminellen beim Namen und viele Türken, Araber und Kulturmuslime wären Ihnen dankbar. Trauen Sie sich mehr, die Wahrheit zu sagen und haben Sie keine Angst vor den Paar Ewig Gestrigen, dieses zu missbrauchen. Unsere freiheitliche Gesellschaft ist viel stabiler als einige uns einreden wollen. Uns wird suggeriert: "Achtung, Hitler steht kurz vor der Auferstehung." Das ist mehr als absurd. Unsere Eliten warnen uns vor den Rechtsradikalen, die sie anscheinend seit 70 Jahren noch nicht integrieren konnten. Aber sie sind sich sicher, Millionen mit mittelalterlichen Vorstellungen aus dem Islam kommende Menschen integrieren zu können. Wir werden belogen und ich sage Ihnen: "Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge"
PS: Hierzu passt auch der YouTube-Clip: Was machen Moslems in Frankreich?

FOCUS-Online-Politik, 30.11.15 Im Schweizer Tessin hat das Parlament der Vorlage eines Anti-Burka-Gesetzes stattgegeben. Ab Frühling 2016 soll das Verhüllungsverbot in Kraft treten, und vermummte Frauen müssen dann bis zu 10.000 Franken Strafe zahlen. Vor allem Hoteliers haben Angst, dass damit Touristen aus dem Nahen Osten abgeschreckt werden könnten.
Igo Kirchlechner - Da viele dieser verhängten Touristinnen nach Geld und teuersten Parfümen riechen, erträgt man sie zumindest in München gelassen. Zumal sie oft nur in (Harems-)Rudeln auftauchen. Und manche von ihnen haben - wenn auch nicht aus eigener Schuld - das Hirn eines Spatzen, bestenfalls geeignet, sich das Teuerste aus den Luxusläden herauszupicken und keine Ahnung davon, dass man mit dem, was sie so an einem Tag zusammenshoppen, tausenden von Menschen in der 3. Welt das Leben retten könnte. Münchens Glamour-Geschäftsleute lieben sie, und viele der hier ansässigen Damen fragen sich, was sie falsch gemacht haben in ihrem Leben. Nun bleibt nur zu hoffen, dass es in der Schweiz demnächst auch zum Verbot des Korans kommt. Denn diese Buch ist gegenwärtig der Haupt-Infektionsherd fast aller Gewaltepidemien auf dieser Erde.
Umm AbuBakr @Igo Kirchlechner - Sind Menschen nicht viel gefährlicher, deren Gesichter man zwar sehen kann, aber trotzdem nicht weiß, wer vor einem steht? Mir ist schleierhaft, wie das Verbot mit westlicher Religionsfreiheit in Einklang gebracht werden kann. Zudem wird der Tourismusverband sich bedanken. - Die Saudis & Co. waren bis jetzt äußerst lukrativ für’s Tessin.
Igo Kirchlechner @Umm AbuBakr - Ich stimme Dir zu: Verschlagenheit. Lüge, List und Täuschung sind im muslimischen Raum Gang und Gäbe und auch im Koran verankert, besonders Ungläubigen gegenüber. Daher ist es auch gleichgültig, ob die sich zuhängen oder nicht, man sollte ihnen so oder so nicht trauen. Im europäischen Raum war es schon von altersher üblich und ehrenhaft, das Visier zu heben und sich dadurch zu erkennen zu geben. Und wir waren vermutlich nicht so geistig verödet, dass wir nicht aus Physiognomien und Körperhaltungen heraus auf Charaktereigenschaften schließen konnten. Du hast sicher Recht aus muslimisch-arabischer-beduinischer Sicht. Hier bei uns würde ich Dich und Dein Geschwafel aber als Dummheit oder zumindest Verschlagenheit einstufen. Schön für Dich, dass wir vermutlich bald die Scharia hier haben, viele furchterregende Zombies mit Messern im Gürtel hier rumlaufen und wir dann abends alle Gehsteige hochklappen können. Ist es das, was Du willst? Ich darf nicht nach Mekka rein und reise auch nicht in Islamische Staaten, denn deren verlogenes Islam- und Machogetue widert mich an. Was haben Muslime hier zu suchen, die unsere Sitten und Traditionen verachten? Seid so freundlich wie ich es bin, bleibt einfach weg von dem, was ihr verachtet, und drängt euch nicht auf.
Umm AbuBakr @Igo Kirchlechner - In Japan/China laufen die Menschen oft mit Mundschutz durch die Gegend. Da beschwert sich auch niemand, obwohl man kaum mehr vom Gesicht sieht als bei einem Niqab. Daher ist das Verbot entweder ein Vorwand oder es geht doch um Angst. Eigentlich lächerlich in Anbetracht dessen, dass niemand, der einen Anschlag planen würde, auf die Idee käme, mit einer derart auffälligen Kleidung aufzutreten.
Igo Kirchlechner @Umm AbuBakr - Junge, lass es. Ich fahr Motorrad und hab dann einen Helm auf, sogar mit Visier. Da, wo ich gerade bin, sind Schilder draußen an Banken, dass der Zutritt mit Waffen, Sturzhelm oder grosser Sonnenbrille verboten ist. Im Eingang steht meist ein bewaffneter Polizei-Wachmann. Burkas oder Niqabs lassen die auch nicht rein. Warum wohl? Und wenn Muslimas hier meckern, zeigt der Polizist nur auf das Sturzhelm-Schild. Mit dem bösartigen Islam will man es sich nicht verderben, obwohl man ihn ansonsten straff kurz hält hier. Allahu Akbar!
Umm AbuBakr @Igo Kirchlechner - Ach, sind wir heute besonders schlau?! Wenn eine Amtsperson oder ein Polizist von einer verschleierten Frau verlangt, dass sie ihr Gesicht zeigt, würde sie es auch tun. Wir haben schließlich Ausweispflicht in Deutschland. Ahhh jaaa, da haben wir es ja! Da sieht man mal wieder, dass es sich um Islamhass handelt und nicht um die Angst, weil man die Person nicht erkennt. Wir Muslime praktizieren unseren Glauben nun mal so, wie er gemeint ist, und nicht, wie es die allermeisten Christen nur dann, wenn’s gerade mal "brennt". Jede Muslima mit ihrem Schleier und Gewändern ist eine Königin und wunderschön, weil sie sich euch aus Liebe zu ihrem Herrn und Schöpfer nicht beugt, und auch nicht aus Angst vor euch ihre Kleidung ändert!
Igo Kirchlechner @Umm AbuBakr - "Wir Muslime...?" Welche denn? Die Kaffernbüffel in Pakistan oder Bangladesh, die Frauen, Blogger und Blasphemen zu Tode schlachten? Die Muselsäue, die im IS oder bei Boko Haram Sklavinnen nehmen, kleine Mädchen im Rudel vergewaltigen und dann weiterverkaufen? Muselmänner, die vor Geilheit eine Erektion bekommen, wenn sie nur einen unverhüllten weiblichen Knöchel sehen? Weltkulturerben in die Luft jagen oder abwracken und Fragmente davon weiterverkaufen? Die Idioten, denen es bei uns den Koran-Vogel raushaut und die mit dem Messer Polizisten und andere abstechen oder Bomben legen, die Menschen zerfetzen? Ich bin vor 50 Jahren aus der Kirche ausgetreten, weil ich nichts gemein habe mit "Brüdern", die den Holocaust schweigend zuließen. Und später kam noch viel mehr Schlimmes zu Tage. An Deiner Stelle würde ich den Islam verlassen, denn mit Leuten, die solchen Irrsinn wie oben verzapfen, hätte ich wirklich lieber nichts gemein, nicht mal die marode Ideologie eines unmoralischen Beduinen. Du weißt genau, wie sehr der Koran zu Hass aufruft gegen Andersgläubige. Hör auf, Dir and anderen hier was vorzulügen oder Unsinn zu verbreiten. Verlass Deinen Glauben oder geh zu Deinen Brüdern, die die Scharia glorifizieren, Vielweiberei betreiben, Kinderbräute bevorzugen, Gliedmaßen abhacken, steinigen, kreuzigen und weibliche Genitale verstümmelt sehen wollen. Oder schäm Dich wenigstens für die Schandtaten Deiner - wenn auch strohdoofen - Glaubensbrüder. Ich habs damals auch getan und Konsequenzen gezogen. Du machst Dir bei dem Gedanken vor Angst in die Hose, denn das Paradies ist dann futsch, und Deine Glaubensbrüder killen Apostaten. Fahr sonst wo hin!
Guerilla Minds 21.12.15 - Ich Bilgili Üretmen respektiere jede Religion auf dieser Welt. Ich respektiere den Glauben anderer Menschen so, wie ich verlange, dass sie meinen Glauben auch respektieren. Ich sehe nicht ein, dass manche Radikalen im Namen meiner Religion offensive und aggressive "Aufklärung" betreiben, und dieses auch nur nach ihren eigenen Vorstellungen - Salafisten/Wahabiten, Pierre Vogel und Sven Lau Anhänger. Ich erwarte, dass ihr mich entfreundet und diese Seite disliked! Selbst eure Anwesenheit, um bei mir herumzutrollen, ist mir schon zuviel! Ihr regt euch auf, dass ich ein Takfir auf Sven Lau gemacht hätte, sprecht mir aber in zahlreichen Kommentaren den Islam ab, in dem ihr mich einen Islamfeind und Atatürk- (Atashirk) Anhänger nennt. Ihr beleidigt mich und andere. Ihr seid der beste Beweis für euren Widerspruch und eure Doppelmoral! Bewusst habe ich nichts von euch gelöscht, damit jeder es nachlesen kann, wie verwirrt ihr seid! Ihr haltet euch für den Übermoslem und denkt, dass ihr in Deutschland jetzt den Endgegner vor euch habt! Verpisst euch nach Iran oder Syrien oder sonstwohin, aber lasst sowohl uns als auch alle anderen "Nichtmuslims" in Ruhe !
Igo Kirchlechner @Bilgili Üretmen - Wenn Du weiter oben auf Deiner FB-Site sagst, dass Du für "Dawa" (islamische Missionierung) bist, dann bleib bitte fair. Erlaube anderen, der Lehre des "Letzten aller Propheten" zu widersprechen. Zumal viele von den Islamophoben in höchstem Maße vom Propheten angegriffen, beleidigt, bedroht und ausgegrenzt werden. - Zusammen mit ca. 6 Millarden Anders- und Ungläubigen. LIES KRITISCH! Nimm aber bitte vorher Deine Islam-Rosabrille ab
Bilgili Üretmen @Igo Kirchlechner - So lange Du nicht aggressiv gegen meine Religion vorgehst, bzw mich mit Deinem Atheismus in Ruhe lässt, bist Du mir egal. Ich muss nichts lesen. Das hast Du falsch verstanden. 6 Milliarden Ungläubige ist bei 7 Milliarden Menschen auf dem Planeten auch eine grob falsche Zahl.
Igo Kirchlechner @Bilgili Üretmen - Ja, mit den Zahlen ist es verwirrend. Manche sagen, es gibt inzwischen 7,5 Milliarden Menschen auf der Welt, und manche meinen, es sind 1,5 Milliarden Moslems davon. Aber daran mache ich mich nicht fest. Ich bin nur dagegen, dass hier in unserem säkular-aufgeklärten Land weiterhin heftig Promotion (Dawa) gemacht wird auch von Dir für eine Weltanschauung, die uns ins Mittelalter zurückkatapultiert. Noch ist dies auch mein Land, und in jedem Fall das Land meines Vaters und meines Großvaters. Bei Dir ist es vermutlich anders. Was ist aggressiv an kritischer Argumentation? Muslims empfinden Kritik als Aggression, weil sie auf Mohammeds Befehl jede Infragestellung des Islams unterdrücken MÜSSEN. Macht weiter so und entschuldigt Eure verhohlenen Aggressionen hinter einem Hass-Buch und dem, was die Sunna Euch als Verhaltensregeln auferlegt. Ich werde niemanden physisch angreifen, wie es einige "Rechtgläubige" von euch hier tun, und besonders in anderen Teilen dieser Welt. Aber der hier eingeschlichene Islam macht das Leben in Europa langsam zur Hölle. Obsiegen werden Deine kämpferischen Glaubensbrüder ("Islamhetzer Melden") aber nur über meine Leiche - sprich: meinen Suizid. Denn den Muslims untergeordnet und unter Scharia-Knute will ich und vermutlich auch 60 Millionen andere hier nicht leben. Du bist nicht dumm und für mich nur schwer einzuschätzen, denn ich las schon einige Deiner Posts. Aber Du weißt genau, was der Plan ist. Falls nicht, dann mach Dich bitte hier schlau und lies. Mag sein, dass Du das für gut hältst, weil Du Muslim bist und Dir Überlegenheit zusteht. Aber das Herrenmenschen-Denken führte bei uns schon mal ins Fiasko. Und Muslims werden das hier nicht wiederbeleben. Der Islam gehört nicht hierher. Aber Du und Deine Kinder - ohne ihn - sicherlich gern. Ein Frohes Neues Jahr - hoffentlich ohne Islam-Terror-Attacken und ohne stets neu ausbrechende Patrioten-Wut.

23.1.16 Ich will in keiner Gesellschaft leben, in der Bade- und Diskothek-Gäste nach Herkunft Zugang bekommen oder abgewiesen werden. Wer gut genug ist, um an der Grenze des Landes Einlass zu bekommen, muss auch wie jeder andere Bürger im Lande behandelt werden. Das bedeutet weder Bonus noch Malus....
Igo Kirchlechner - Menschen, deren Religion vormittelalterlichen Ursprungs ist, sollten eigentlich verstehen, wenn andere, die sich "Bürger" nennen, zumindest was ihr Schutzbedürfnis betrifft, sich ebenfalls mittelalterlich verhalten. D.h. sie wohnten in einer Burg oder einer mit Mauern umgebenen Stadt, um sich vor feindlich gesonnenen Eindringlingen zu schützen. Mauern machten bei neuer Kriegstechnik keinen Sinn mehr, können aber immer noch hilfreich sein, wenn es um geistige Infiltration und um kulturelle Unterwanderung mit Dominanzanspruch geht. Das machen die Saudis, Qataris, Omanis genau so vor wie die Schweizer Eidgenossen. Und wem kann man es eigentlich verübeln, wenn er am liebsten unter sich und seinesgleichen sein will, ohne Kolonialisierung oder die Eroberung anderer zu planen? Hilfeleistung braucht dabei gar nicht ausgeschlossen zu sein. Aber wenn sie gleichzeitig die Vereinnahmung (=Integration) anderer Menschen plant, dann sollte es sein wie bei der Ehe: "Drum prüfe, wer sich ewig bindet." Und wenn zu vieles nicht zusammen passt, dann sollte man sich auch wieder in Freundschaft verabschieden dürfen. Honi soit qui mal y pense.
Joanna Maria Thrun-Martin @Igo Kirchlechner - Dann soll man diese Leute besser nicht reinlassen, oder wollt ihr die Apartheid durch die Hintertür einführen? Entweder, ich halte die Leute für integrierbar, lasse sie rein und gewähre ihnen die gleichen Freiheiten wie normalen Bürgern, oder ich halte sie bewußt auf Abstand. Aber wenn ich sie reinlasse und dann ausschließe, dann komme ich in Teufels Küche.- Gewalt und Terror sind dann vorprogramiert, aber das ist bei uns ja wohl von Anfang an beabsichtigt gewesen.
Igo Kirchlechner @Joanna Maria Thrun-Martin - Ich denke, wir sollten uns da vielleicht doch nicht engstirniger verhalten, als es die Muslims tun. Die lassen Andersgläubige zu sich und erlauben auch, sie zu heiraten, wenn sie zum Islam konvertieren. Ähnlich machen es ja bereits viele Flüchtlinge, weil sie dadurch auch eine Ausweisung verhindern können. Denn in manchen ihrer Heimatländer kommt Aposthasie einem Todesurteil gleich. Wobei man diese ehemaligen Muslime dann doch auf Herz und Nieren prüfen und ihnen abverlangen sollte, dass sie z.B. öffentlich einige Koranseiten zerreißen. (Nicht jeder wird erst ein Buch schreiben können wie z.B. Rushdie oder Abdel-Samad oder Aufsätze wie Imad Karim oder Cahit Kaya). Erst hierdurch kann sichergestellt werden, dass es sich nicht nur um ein (Taqiyya-) Lippenbekenntnis handelt und dass es keinen Weg zurück mehr gibt. Wobei das dann auch für Muslime gelten sollte, die sich zu keiner der anderen Glaubensrichtungen mehr bekennen wollen, weil sie definitiv von Religion die Schnauze voll haben. Zugegeben aber auch: Manche/r von ihnen braucht trotzdem erst mal einen Lehrgang zur Erlangung zivilisierter Umgangsformen ...und manche/r von uns "Westlern" wohl auch.
Joanna Maria Thrun-Martin @Igo Kirchlechner - Ich komme aus einer seit Generationen katholischen Familie. Trotzdem hätte ich Probleme damit, den Koran zu zerreißen. Ich habe zu Hause auch viele Bücher, die ich mittlerweile als Mist oder als veraltet ansehe. Trotzdem habe ich Probleme, sie zu zerreißen... Bis auf das eine von 1915 über Säuglingspflege, das mein Mann mir zum ersten Kind geschenkt hat. Es war grauenhaft, und die im Deutschland der damaligen Zeit empfohlenen Praktiken entsprachen in keiner Weise denen, die meine polnische Urgroßmutter empfahl und praktizierte.
Igo Kirchlechner @Joanna Maria Thrun-Martin - Ich war auch mal katholisch. Aber aus einem Verein, der tatenlos zusah, als man in Deutschland Menschen ins Gas schickte, und der zuließ, dass mir und anderen Kindern eine bigotte Lehrerin - die gleichzeitig mit unserem Vikar ein Verhältnis hatte - die Hintern grün und blau versohlte und uns Kindern die erste Beichte zur Übung als Schulaufsatz abverlangte, sollte man als aufrechter Mensch austreten. Das tat ich vor mehr als 50 Jahren. Und diese richtige Entscheidung bestätigte sich später immer wieder mal. Und das Zerreißen einer Bibel- oder Koran-Seite sollte als Pendant dazu angesehen werden, dass man heute z.B. vor Gericht oder in der Politik immer noch auf solche Bücher schwört. Wobei das Neue Testament wohl das kleinste aller Übel ist.
Hamed Abdel-Samad, 1.2.16 - Heute ist ein neues Buch erschienen: "Ein Araber und ein Deutscher müssen reden". Darin versuchen Hans Rath und ich, die Asylproblematik ehrlich und offen zu analysieren. Statt von einer Welle der Empörung zur nächsten zu wechseln, wollten wir einen Beitrag zur Versachlichung der Debatte mit konkreten Lösungsvorschlägen leisten. Es hilft uns nicht weiter, wenn wir ständig über Abschiebung und Schießbefehl diskutieren und dabei die tatsächlichen Probleme ignorieren. Und ja, trotz allem darf man den Humor dabei nicht verlieren!
Igo Kirchlechner @Hamed Abdel-Samad - Hamed, für mich gibts keine Araber, Türken, Kurden, Juden, Iraker, Perser, Libyer etc. - das sind alles nur Menschen genau wie ich. Manche besser, manche schlechter, manche Winner, manche Looser, manche lustig, manche ernst, manche klug, mache dumm, manche mehr, manche weniger gebildet, manche reinlich, manche schmutzig, mache mit guten und manche mit schlechten Manieren, manche bescheiden, manche überheblich. Und dann gibts Muslime, die ihren Glauben leben wollen. Und wie keiner besser weiß als Du, verbietet ihnen ihr Glauben, sich zu sehr mit Ungläubigen einzulassen, sich mit ihnen ehrlich und lernbereit zu unterhalten und so etwas wie wirkliche Freundschaft zu empfinden. Die entsprechenden Koranstellen kennst Du, darum lasse ich sie hier weg. Ich hab's aufgegeben, mit denen mehr als nur Smalltalk zu reden, denn letztlich liefen sie Gefahr, dass ich sie in Unglück stürze, falls sie meine schlechte Meinung über Islam, Mohammed und Koran akzeptieren. Und das hat auch Mohammed so erkannt und seine Riegel davorgeschoben. Salzwasserfische sind gut, und Süßwasserfische auch. Aber zusammensetzen in Brackwasser z.B. geht nicht, fast alle gehen dann kaputt. Ich geh aus Rücksichtnahme nicht mehr für länger dahin, wo die leben, und sie mögen bitte - zum eigenen Schutz dann - auch von dort wegbleiben, wo mein angestammtes Zuhause ist und das von Menschen meinesgleichen. Es sei denn, sie "überwinden" ihren Glauben, wie Du vor langem schon sagtest, und zeigen einfach nur Menschlichkeit. Seltsam, dass ich Buddhisten gegenüber nicht so empfinde. Das mag aber auch daran liegen, dass ich - Agnostiker - Buddhas Lehre gegenüber eher aufgeschlossen bin und einen Wert darin sehe, wie er die Menschen positiv und duldsam beeinflußt.
Hamed Abdel-Samad, 5.2.16 Mein Glaubensbekenntnis (veröffentlicht in der Süddeutschen Zeitung)
Als Kind hatte ich eine Katze. Ich hielt sie für Gott: Sie war wunderschön, wirkte allwissend, und wann immer ich bedrückt war, guckte ich in ihre Augen - schon ging es mir besser. Eines Tages war sie verschwunden. Ich suchte überall und stellte ihr jeden Tag Futter in den Hof unseres Hauses. Auch, als ich längst erkannt hatte, dass sie nicht mehr zurückkehren würde. Dieses Ritual half mir, mit ihrem Verlust zurechtzukommen.
Ich glaube, Religion funktioniert nach dem gleichen Muster: Gott ist nicht wirklich da, er fehlt uns nur. Um seine Abwesenheit zu ertragen, bauen wir ihm Tempel, Kirchen und Moscheen und halten an bestimmten Ritualen fest, damit wir nicht die Hoffnung verlieren, dass er doch noch irgendwann auftauchen könnte. Mein Vater war Imam, ich bin also sehr religiös aufgewachsen. Aber ich bin ein geborener Individualist und habe mich schon als Kind in diesem Kollektiv fremd gefühlt. Mich bedrückte vor allem die Idee der sozialen Kontrolle und dass mich Gott 24 Stunden am Tag intensiv beobachtet. Das führte automatisch zu einem schlechten Gewissen. Mit Eintreten der Sexualität änderte sich mein Verhältnis zur Religion. Die Hölle, das ist ja nicht die Religion an sich, sondern die Anforderungen, die nicht zu erfüllen sind. Wer seine Sexualität auslebt, verstößt damit gegen diese Anforderungen. Das ist schizophren. Sollte es Gott geben, müsste er eigentlich der Erste sein, der meine Natur versteht und mich nicht für mich bestraft. Denn die Idee der Sünde führt automatisch zu einer noch größeren Sünde: der Heuchelei.
Zu den größten Leistungen in meinem Leben zähle ich, dass ich mich von diesem schlechten Gewissen befreien konnte. Das war ein langer, schmerzhafter Weg. Ich war 23, als ich nach Deutschland kam, dort wollte ich in Freiheit leben. Aber ich wusste nicht, wie man mit dieser Freiheit umgehen soll. Das betraf nicht nur mich, sondern alle jungen Menschen, die ich kannte. Ich schloss mich einer Gruppe von Muslimen an, die versuchten, mich und andere zu missionieren. Das hat so lange geklappt, bis ich bemerkte, dass ich mich im Kreis drehe. Religion ist ja nicht nur eine große Stütze, sondern auch eine Art Gummiband: Je mehr man sich von der Religion entfernt und je länger das Band dadurch wird, desto heftiger ist der Zusammenprall, wenn man zu ihr zurückkehrt.
Ich glaube, dass wir eine Art "Islam light" brauchen. Dazu gehört eine gewisse Distanz zum eigenen Glauben. Die Menschen, die jetzt nach Deutschland kommen, rufe ich nicht zum Atheismus auf, aber man muss ein Mittelmaß finden. In einer modernen Gesellschaft ist es unmöglich, Religion so zu leben, wie das über Jahrhunderte der Fall war. Das schadet nur Generationen von Menschen. Ich glaube nicht, dass Erlösung aus dem Himmel fällt. Oder an große, endgültige Antworten. Aber ich glaube an Fragen, an Selbsterkenntnis, an Vernunft, an die Liebe und an die Macht der Worte.
Igo Kirchlechner @Hamed Abdel-Samad - "Islam light"? - Mir kommt das vor wie "ein bißchen schwanger" - das geht doch gar nicht. Und es klappt auch nicht, wenn man einem Alkoholiker das Saufen abgewöhnen will, ihm täglich nur noch ein kleines Glas zu geben. Auch meint Erdogan völlig richtig: "Islam ist Islam, und damit hat es sich." Hamed, es gibt nur einen Islam, der erträglich ist und frei von Rückfallgefahr, und das ist "GAR KEIN ISLAM." ... oder einen, den man "überwinden muß". Und wer hat das einst so mutig gesagt? ...3 x raten.

Einige der hier und in den vorherigen Seiten abgedruckten Kommentare sind leicht korrigiert. So soll vermieden werden, dass intelligente oder inhaltlich richtige Aussagen darunter leiden, dass sie durch orthografische (Tipp-)Fehler oder falsche Wortwahl an Gehalt verlieren, schwer verständlich sind oder lächerlich wirken. Igo Kirchlechner


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