Igo Kirchlechner
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ISLAM und KORAN

Man unterscheidet zwischen Gutem Islam und Bösem Islamismus. Beide haben das gleiche religiöse Fundament, nämlich den Heiligen Qur-ân. Aber die Einen verstehen ihn richtig, und die Anderen verstehen ihn falsch. Und es bedarf schon seit Urzeiten Vorbeter (Imame, Mullahs), die ihrem oft gering-alphabetisierten Auditorium die in Hocharabisch geschriebene Urfassung nach Gutdünken eintrichtern.

Schon vor längerem kam Thyra Thorn (Anthropologin, Kunstmalerin, Autorin) zu folgender Erkenntnis: All der Schrecken, den ISIS-, Al Kaida-, Al Nusra-, Al Shabab-, Boku-Haram-, Abu Sayyaf- und Taliban-Leute verbreiten, mag nicht im Sinne des Islam sein. Dennoch liegt deren Vorgehen - je nach Lesart - nicht allzu weit entfernt von dem, was der Koran seinen "Followern" befiehlt.

"Not In My Name" und "Gesicht Zeigen" geht da nur ganz schlecht und führt am Problem vorbei. Muslime mögen es nicht glauben, aber wenn man den Koran angestrengt liest, findet man es heraus: Sein Inhalt mag historisch akzeptabel sein und seine Regeln zur Zeit Mohammeds sogar sehr progressiv, aber als Direktive zur Regelung des heutigen, globalen Miteinanders ist der Koran schon lange überfordert. Die Problematik ist seit Jahren bekannt. Es wäre nun gut, wenn der Zentralrat der Muslime in Deutschland die von Kanzlerin Merkel angemahnte Überarbeitung des deutschen Korans vornimmt. Sich "dem Thema substanziell widmen" zu wollen (Vorsitzender Aiman Mazyek auf dem Internetportal "www.islam.de" am 20.1.15) scheint genau so ausweichend wie die Berufung auf Trennung von kirchlichen (religösen?) und staatlichen Angelegenheiten in Deutschland. Vermutlich aber macht Mazyek die Koran-Sure 15, Vers 9 Kopfzerbrechen: "Wahrlich, Wir, Wir Selbst (ich, Allah) haben diese Ermahnung (den Heiligen Koran) hinabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein."

Lies!Um jedem die Möglichkeit zu geben, sich selbst ein Urteil zu bilden, hat der Künstlerverein ShopArt e.V. den gesamten Koran auf seiner Vereins-Website ins Netz gestellt und all das hell markiert, was nachdenklich macht. Da bei einigen deutschen Suren-Texten manche Zusammenhänge unklar bleiben, hat man bei denen zusätzlich den englischen Text einer anderen, weniger "geglätteten" Koran-Version darunter gesetzt. Und bei www.shopart.com/thorn/koran_wegweiser.html gibt es einen kleinen Koran-Finder, der - kopiert auf Laptop, Tablet oder i-Phone - zur "App" wird und überall schnell für aufschlussreiche Lektüre sorgt.

Wir hoffen nun, dass dies auch von Islam-Gläubigen gelesen wird. - Quasi als Impfung gegen den Jihad-Virus, der sich in den Köpfen vieler junger Leute weltweit epidemisch verbreitet. Die komplette Koran-Lesung ist aufrufbar bei www.shopart.com/koran.
Igo Kirchlechner, 22. Januar 2015

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Islamic Fascism
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Elhamdulillah Muslim
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H. Michael SweeneyDie Wahrheit und 25 Regeln der Desinformation
Veröffentlicht von H. Michael Sweeney, 1997
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Regel 1: Höre nichts Böses, sehe nichts Böses, rede von nichts Bösem.
Ungeachtet dessen, was Sie wissen, debattieren Sie nicht darüber – insbesondere, wenn Sie in der Öffentlichkeit stehen, ein Nachrichtensprecher sind, usw.. Solange etwas nicht berichtet wird, ist es auch nicht geschehen, und Sie müssen sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen.
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Regel 2: Werden Sie ungläubig und aufgebracht.
Meiden sie das Besprechen von wichtigen Themen und konzentrieren Sie sich stattdessen auf Nebensächlichkeiten, welche dafür genutzt werden können, kritisch gegenüber einer ansonsten unantastbaren Gruppierung oder Thematik zu sein. Dies ist auch bekannt als der "Wie können Sie es wagen!"-Schachzug.
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Regel 3: Kreieren Sie Verbreiter von Gerüchten.
Vermeiden Sie die Erörterung von Themen, indem Sie alle Vorwürfe – egal, ob hinsichtlich des Ortes oder der Beweislage – als reine Gerüchte und wilde Anschuldigungen darstellen. Andere geringschätzige, ebenfalls bar jeder Wahrheit stehende Begriffe, mögen ebenfalls funktionieren. Diese Methode eignet sich besonders gut mit einer stillen Presse, denn der einzige Weg, auf dem die Öffentlichkeit Tatsachen erfahren kann, ist durch derartige "streitbare Gerüchte". Falls Sie das vorhandene Material mit dem Internet verknüpfen können, nutzen Sie dies zur Bestätigung als "wildes Gerücht" von "ein paar Kindern im Internet", welche keinerlei faktische Basis bereitstellen.
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Regel 4: Benutzen Sie einen Strohmann.
Finden oder erschaffen Sie ein scheinbares Element der Argumentation Ihres Gegners, welches Sie ganz einfach zerlegen können, um selbst gut dazustehen und so den Gegner schlecht aussehen zu lassen. Erfinden Sie entweder ein Problem, von welchem Sie einfach behaupten können, dass es basierend auf Ihrer Interpretation der Situation oder Argumentation Ihres Gegners existiert oder wählen Sie den schwächsten Aspekt der schwächsten Vorwürfe aus. Diesen verstärken Sie in seiner Wichtigkeit und zerstören ihn in einer Art und Weise, welche geeignet ist alle anderen Vorwürfe ebenfalls zu widerlegen – echte und auch fabrizierte -, wobei Sie tatsächlich der Debatte um die wirklichen Probleme aus dem Weg gehen.
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Regel 5: Lenken Sie Ihre Gegner mit Beschimpfungen und Zurechtweisungen ab.
Dies ist auch bekannt als die "Greif den Boten an"-Masche, obwohl andere Methoden ebenfalls als Varianten dieses Ansatzes gelten. Bringen Sie Ihre Gegner mit missliebigen Bezeichnungen wie "Verrückter", "Rechtsaußen", "Liberaler", "Linksaußen", "Terrorist", "Verschwörungstheoretiker", "Radikaler", "Rassist", "Antisemit", "sexueller Sonderling" und dergleichen in Verbindung. Dies bringt andere dazu, ihre Unterstützung zurückzuziehen, aus Angst, in dieselbe Ecke gestellt zu werden. Und Sie vermeiden so, sich mit dem Thema auseinandersetzen zu müssen.
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Regel 6: Gegner angreifen und weglaufen.
Starten Sie einen kurzen Angriff auf Ihren Gegner oder die gegnerische Position in irgendeinem öffentlichen Forum und machen Sie sich aus dem Staub, bevor eine Antwort gegeben werden kann oder ignorieren Sie einfach jede Antwort. Dies funktioniert besonders gut im Internet und mit Briefen an den Autor, wobei ein beständiger Strom an neuen Identitäten bemüht werden kann, ohne Kritik oder logisches Denken hinterfragen zu müssen. Erheben Sie einfach einen Vorwurf oder führen Sie einen Angriff aus. Debattieren Sie niemals das Thema und geben Sie niemals irgendeine nachfolgende Antwort, denn dies würde die Sichtweise Ihres Gegners würdigen.
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Regel 7: Stellen Sie Motive in Frage.
Verdrehen oder verstärken Sie jede Tatsache, welche für die Andeutung nützlich sein könnte, dass Ihr Gegner aufgrund einer versteckten persönlichen Agenda oder aufgrund von Vorurteilen handelt. Dies verhindert die Debatte des Themas und zwingt den Angeschuldigten in die Defensive.
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Regel 8: Berufen Sie sich auf Kompetenz.
Behaupten Sie von sich selbst oder berufen Sie sich auf Kompetenz und präsentieren Sie Ihre Argumente mit genügend Fachjargon und Details. So erscheinen Sie als "jemand der es wissen muss". Widersprechen Sie einfach, ohne das Thema zu debattieren oder genau zu erläutern, woher Sie Ihr Fachwissen haben. Zitieren Sie keine Quellen.
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Regel 9: Stellen Sie sich dumm.
Gleichgültig, welche Beweise oder logischen Argumente angeboten werden, vermeiden Sie jede Auseinandersetzung damit. Es sei denn, Sie können deren Glaubwürdigkeit verleugnen und behaupten, dass die vorgebrachten Argumente keinen Sinn ergeben keine Beweise liefern, unlogisch sind und keine Schlussfolgerung zulassen. Mischen Sie gut für einen maximalen Effekt.
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Regel 10: Bringen Sie Vorwürfe gegen den Gegner mit alten Meldungen in Verbindung.
Eine Ableitung des "Strohmanns". Normalerweise wird irgendjemand bei einem großen Thema mit hoher Aufmerksamkeit frühzeitig Vorwürfe machen, mit denen recht einfach umzugehen ist. Wo es vorauszusehen ist, bringen Sie Ihren Strohmann ins Spiel und lassen Sie Ihre Gegner sich damit auseinandersetzen. Dies ist Teil eines Notfallplans. Bei späteren Vorwürfen, ungeachtet der womöglich neuen und bisher unbesprochenen Fakten, können diese dann mit dem ursprünglichen Vorwurf in Verbindung gebracht werden und als schlichter Neuaufguss verworfen werden, ohne dass das aktuelle Thema weiter besprochen werden muss.
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Regel 11: Etablieren und verlassen Sie sich auf Rückzugspositionen.
Nehmen Sie einen hintergründigen Aspekt oder einen Teil der Fakten und "gestehen" Sie im Nachhinein offen ein, dass Sie einen unschuldigen Fehler begangen haben, dass Ihre Gegner jedoch die Gelegenheit genutzt haben, diesen über alle Maßen aufzubauschen und so ein größeres Unheil anzudeuten, was "einfach nicht wahr ist". Andere können dies später für Sie verstärken und gar öffentlich "das Ende dieses Unsinns" fordern, denn Sie haben ja bereits "das Richtige getan". Ordentlich umgesetzt kann Ihnen dies Sympathie und Respekt dafür einbringen, dass Sie "ins Reine gekommen" sind und "zu Ihren Fehlern stehen". Wichtigere Themen werden so gar nicht besprochen.
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Regel 12: Für Mysterien gibt es keine Lösung.
Stellen Sie das Thema, mit Bezug auf das große Ganze eines Themas oder Ereignisses und die Vielzahl von Beteiligten und Einzelereignissen, als zu komplex dar, als dass es gelöst werden kann. Dies hat zur Folge, dass andere das Thema verfolgende beginnen schneller das Interesse daran zu verlieren, ohne dass das wirkliche Thema besprochen wird.
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Regel 13: "Alice im Wunderland"-Logik
Vermeiden Sie die Debatte des Themas durch in die falsche Richtung führende oder offensichtlich schlussfolgernde Logik, welche jedem tatsächlich materiellen Fakt aus dem Weg geht.
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Regel 14: Fordern Sie vollständige Lösungen.
Gehen Sie dem Thema aus dem Weg, indem Sie von Ihren Gegnern fordern, das Thema selbst vollständig zu lösen. Diese Masche funktioniert am Besten in Verbindung mit Regel 10.
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Regel 15: Passen Sie die Fakten alternativen Schlussfolgerungen an.
Hier ist kreatives Denken gefragt, es sei denn, das Thema wurde von Vornherein mit Notfallschlussfolgerungen geplant.
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Regel 16: Lassen Sie Beweise und Zeugen unter den Tisch fallen.
Wenn etwas nicht existiert, dann ist es keine Tatsache und Sie brauchen sich dem Thema nicht zu widmen.
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Regel 17: Wechseln Sie das Thema.
Finden Sie einen Weg, normalerweise in Verbindung mit einer der anderen hier aufgelisteten Maschen, die Debatte mittels harscher oder kontroverser Kommentare in eine andere Richtung und so die Aufmerksamkeit auf ein neues, besser handhabbares Thema zu bringen. Dies funktioniert besonders gut mit Mitstreitern, welche mit Ihnen über das neue Thema "streiten" und das Diskussionsforum polarisieren, um die Besprechung wichtigerer Themen zu vermeiden.
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Regel 18: Emotionalisieren, sich Feinde machen und Gegner reizen.
Falls Sie nichts anderes tun können, dann schelten und verschmähen Sie Ihre Gegner und bringen Sie sie zu emotionalen Reaktionen, welche sie dumm und übermotiviert aussehen lassen und ihre Argumentation generell unzusammenhängender erscheinen lässt. So vermeiden Sie nicht nur von Vornherein die Auseinandersetzung mit dem Thema, sondern selbst wenn deren emotionale Reaktionen mit dem Thema zu tun haben, können Sie eine weitere Debatte des Themas vermeiden, indem Sie sich darauf konzentrieren, wie "empfindlich gegenüber Kritik" Ihr Gegner ist.
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Regel 19: Ignorieren Sie präsentierte Beweise, fordern Sie unmögliche Beweise.
Dies ist vielleicht eine Variante der "Stellen-Sie-sich-dumm"-Regel. Egal, welches Material durch einen Gegner in einem öffentlichen Forum vorgebracht wird, stellen Sie es als irrelevant hin und fordern Sie Beweise, die für den Gegner unmöglich zu erbringen sind. Solche Beweise mögen zwar existieren, sind aber für Ihren Gegner nicht verfügbar. Um die Besprechung des Themas komplett zu vermeiden, mag es notwendig sein, dass Sie Medien oder Bücher als zuverlässige Quelle kategorisch ablehnen, Zeugen für Sie nicht akzeptabel sind oder gar Aussagen von Regierungen oder Autoritäten keinerlei Bedeutung oder Relevanz für Sie haben.
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Regel 20: Falsche Beweise
Wann immer möglich, bringen Sie neue Fakten oder Hinweise ein, welche den Konflikt mit von Gegnern präsentierten Argumenten heraufbeschwören. Diese sind nützliche Werkzeuge zur Neutralisierung empfindlicher Themen oder behindern das Finden einer Lösung. Am Besten funktioniert dies, wenn die Fakten nicht so ohne Weiteres von Erfindungen getrennt werden können.
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Regel 21: Fordern Sie ein Geschworenengericht, Sonderermittler oder sonstige Bevollmächtigte.
Drehen Sie den Vorgang zu Ihrem Vorteil um und neutralisieren Sie dabei effektiv alle empfindlichen Themen ohne offene Diskussion. Wenn Sie beispielsweise einen Staatsanwalt in der Hand haben, dann wird ein Geschworenengericht keine nützlichen Beweise hören und zusätzlich sind diese Beweise verschlossen und für nachfolgende Ermittler nicht verfügbar. Sobald ein vorteilhaftes Urteil gefällt wurde, kann die Angelegenheit als offiziell abgeschlossen betrachtet werden. Diese Technik wird normalerweise zum Beweis der Unschuld des Angeklagten angewendet, kann aber ebenso verwendet werden, um ein Opfer hereinzulegen.
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Regel 22: Erschaffen Sie eine neue Wahrheit.
Erschaffen Sie eigene Experten, Gruppierungen, Autoren, Führer oder beeinflussen Sie bereits vorhandene, welche willens sind, durch wissenschaftliche, investigative oder soziale Recherche oder Zeugenaussagen neue Beweise zu konstruieren. Falls Sie sich tatsächlich mit dem Thema auseinandersetzen müssen, können Sie dies so mit Verbindlichkeit tun.
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Regel 23: Erschaffen Sie große Ablenkungen.
Falls alles obige zur Ablenkung von einem Thema oder zur Verhinderung ungewollter Medienberichterstattung über nicht aufzuhaltende Ereignisse nicht zu funktionieren scheint, dann erschaffen Sie noch größere Geschichten (oder behandeln Sie diese als solche), um die Massen abzulenken.
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Regel 24: Bringen Sie Kritiker zum Schweigen.
Falls die obigen Methoden nicht zum Ziel führen, ziehen Sie die Entfernung Ihrer Gegner durch eine endgültige Lösung in Betracht, welche die Notwendigkeit sich mit dem Thema auseinanderzusetzen vollständig auflöst. Dies kann deren Tod, Verhaftung und Gewahrsam, Erpressung oder Zerstörung ihrer Persönlichkeit durch die Veröffentlichung von Informationen sein, oder Sie zerstören sie finanziell, emotional oder schädigen ernsthaft ihre Gesundheit.
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Regel 25: Verschwinden Sie.
Wenn Sie wichtige Informationen über Geheimnisse haben oder anders übermäßig erleuchtet sind und glauben, dass es zu heiß für Sie wird, gehen Sie den Themen aus dem Weg, indem Sie sich aus dem Staub machen.

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...gebührt besonderer Dank für die Genehmigung
zur Veröffentlichung dieses Artikels auch hier.


"Charakteristisch für Propaganda ist, dass sie die verschiedenen Seiten einer Thematik nicht darlegt und Meinung und Information vermischt. Wer Propaganda betreibt, möchte nicht diskutieren und mit Argumenten überzeugen, sondern mit allen Tricks die Emotionen und das Verhalten der Menschen beeinflussen, beispielsweise indem sie diese ängstigt, wütend macht oder ihnen Verheißungen ausspricht. Propaganda nimmt dem Menschen das Denken ab und gibt ihm stattdessen das Gefühl, mit der übernommenen Meinung richtig zu liegen." (Bundeszentrale für politische Bildung)
Rhetorische Taktik für Moderatoren in Mainstream-Sendungen

Die Motive des Kontrahenten müssen in Frage gestellt werden, so dass der Zuschauer den Eindruck gewinnt, dass er nur von persönlichen bzw. materiellen Vorteilen motiviert ist.

Der Moderator hat empört zu reagieren, wenn bestimmte Personen bzw. angesehene Gruppen angegriffen werden. In diesem Fall ist die Diskussion über Tatsachen zu vermeiden und der Gegner in die Defensive zu drängen.

Egal, welche Beweise der Talkgast liefert, er muss denunziert werden, als verbreite er Gerüchte. Sollte der Kontrahent sich auf Internet-Quellen beziehen, ist wie folgt zu verfahren: Sie müssen als unseriös und als Verschwörung dargestellt werden.

Sollte die Diskussion entgleiten, ist der Talkgast mit inakzeptablen Gruppen in Verbindung zu bringen: Rechtsradikale, Rassisten, Verschwörungstheoretiker und sonstige Fanatiker usw.

Sollte der Kontrahent sich nicht rhetorisch einwandfrei ausdrücken können, ist ihm mangelnde Sachkenntnis zu unterstellen.

Unbedingt muss die gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleichgesetzt werden, um Argumente zu entkräften.

Sollte sich der Talkgast als zu hartnäckig in der Argumentation zeigen, dann soll die Position des Gegners mit der Begründung entkräftet werden, das Thema sei schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

Gegebenenfalls ist der Kontrahent so lange zu provozieren, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin sollte er als nicht kritikfähig dargestellt werden.

Wie im Fall des 11. September 2001 soll darauf verwiesen werden, dass große Verschwörungen pauschal unmöglich durchführbar sind, da viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache nicht geheim gehalten werden könnte.

Sollte der Talkgast bei den vorstehenden Punkten noch standhaft bei seiner Meinung bleiben, müssen von ihm Beweise verlangt werden, die er nicht erbringen kann und jede offene Frage soll als argumentative Bankrotterklärung gewertet werden.

Besonders auffällig ist, dass unbequeme Gäste in Talkshows permanent unterbrochen werden. Die Unterbrechung des Sprachflusses ist vergleichbar mit einem Fahrradfahrer, der an der Ampel bremsen muss, um dann wieder mühsam in den alten Rhythmus rein zu finden. Durch die ständige Unterbrechung stauen sich unausgesprochene Sätze unterbewusst auf und lassen den Talkgast immer angespannter und unruhiger werden. Emotionale Ausraster werden so energetisch vorprogrammiert, da das biologische System immer mehr unter Druck gerät

Die neue Welthymne
"Das Geschäft des Journalisten in New York ist es, die Wahrheit zu verdrehen, unverblümt zu lügen, sie zu pervertieren, zu schmähen, zu Füßen des Mammon zu katzbuckeln und das eigene Land und Volk für sein tägliches Brot zu verkaufen, oder - was dasselbe ist - für sein Gehalt. Ihr wisst es und ich weiß es: Was für ein Unsinn, einen Toast auf die ’Unabhängigkeit der Presse‘ auszubringen! Wir sind Werkzeuge und Dienstleute reicher Männer hinter der Bühne. Wir sind Hampelmänner. Sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Fähigkeiten, unser Leben, unsere Möglichkeiten sind alle das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte." (John Swinton, Journalist, NY am 12.4.1883 bei seinem Abschied)
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- Sanktionen gegen Lügenmedien, FSchuster TV, 6.9.17
- Eva Herman über Talkshow-Claqueure und Manipulationen hinter den Kulissen, 18.9.17
- Ein Blick in die historische Presse-Verschwörung: DAS 12. PROTOKOLL

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