Igo Kirchlechner
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Kann man den Koran "entschärfen"?
Süddeutsche.de schreibt am 20. Januar 2015: "Religion und Gewalt - Der Islam braucht eine kritikfähige Renaissance. - Ein Prozess kritisch-reflektierender Aufklärung ist nötig." Alfons Pieper, Freier Journalist, schreibt auf seiner Website (www.blog-der-republik.de): "Die Muslime werden die Auseinandersetzung über die Inhalte ihrer Religion führen müssen, darüber, was gültig ist und was nicht". Und ZMD- Vorsitzender Aiman Mazyek meint nun auch - nachdem ihn Frau Merkel hierzu ermahnt hat - sich "dem Thema substanziell widmen" zu müssen (Taqiyya? - www.islam.de).
In vielen Suren des Korans wird die Menschheit in Gläubige und verdammungswürdige Ungläubige aufgeteilt. Letztere sollte man als Muslim keinesfalls zum Freund haben, geschweige denn heiraten. Es wird zum Dschihad aufgerufen, und hierfür werden Anweisungen gegeben. Polygamie und Sklaverei wird festgeschrieben. Eine Frau ist nur halb so viel wert wie ein Mann, sofern sie gläubig ist, und hat kaum Rechte, siehe Saudi Arabien. Konvertiten droht Verdammnis auf Erden und beim Jüngsten Gericht. Ehebruch und viele andere, aus unserer Sicht mindere Vergehen, werden mit Auspeitschung, Amputation von Gliedmaßen oder Steinigung geahndet. Beleidigungen - Beispiel Charlie Hebdo - sind mit dem Tode zu bestrafen. Ketzern (Rushdie, Westergaard, Abdel-Samad) droht die Fatwa, jeder darf sie töten und vieles andere mehr. Und das Lesen des Korans selbst dürfte Kinder und sensible (andersgläubige) Gemüter in Angst und Schrecken versetzen.

Wer aber glaubt, an den entsprechenden arabischen Original-Suren und -Versen auch nur ein Wort verändern zu können, begibt sich ebenfalls in Lebensgefahr. Denn Koran-Sure 15, Vers 9 besagt: "Wahrlich, Wir, Wir Selbst (ich, Allah) haben diese Ermahnung (den Heiligen Koran) hinab gesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein". Und Sure 10, Vers 15 besagt: "Es steht mir (ich, Prophet Mohammed) nicht zu, ihn (den Koran) aus eigenem Antrieb zu ändern. Ich folge nur dem, was mir offenbart ward. Ich befürchte, falls ich meinem Herrn ungehorsam bin, die Strafe eines schrecklichen Tages."

So dringend also Suren-Änderungen erforderlich wären für ein friedliches, globales Miteinander der Menschen in heutiger Zeit, sie sind unmöglich. Und daher wird auch weiterhin von den Islamischen Würdenträgern um den Heißen Brei herumgeredet, und es wird weiter gemordet, Sklavinnen werden genommen und man vergewaltigt, wie es vor 1.400 Jahren üblich war nicht nur unter Mohammed.

Dass der Koran hohe Gefahren in sich birgt, sagte auch Imam Husamuddin Meyer in Maybrit Illners Talkshow am 22.1.2015, als er den Imam Malik Ibn Anas (715 - 795 n.Chr.) zitierte: "Wer nur die äußere Seite des Islam betrachtet, der wird zum Übeltäter. Wer nur die innere Seite des Islam betrachtet, der wird zum Häretiker. Und nur wer beides miteinander kombiniert, gelangt zur Wahrheit." Aber leider seien es 90% der Muslime weltweit, die den Koran oberflächlich oder gar nicht lesen. Und viele junge Leute unter ihnen gerieten dann in die Fänge radikaler Islamisten.
Lies!Um wirklich die Problematik erkennen zu können, die im Koran liegt, sollte man das Heilige Buch selbst gelesen haben, auch wenn es äußerst mühsam ist. Daher gibt es seit kurzem eine Vollversion auf unserer Website, bei der kritische Verse aufgehellt sind. Und unter diesen steht dann noch der Text einer englischen, weniger "geglätteten" Koran-Übersetzung zum Vergleich. Dieser virtuelle Koran ist zu finden bei www.shopart.com/koran. Und wer es noch einfacher haben möchte, der kann sich einen kleinen "Koran-Finder" als App auf seinen PC kopieren und das Heilige Buch nach Thematik durchforsten: www.shopart.com/thorn/koran_wegweiser.html Man möge aber bitte davon ausgehen, dass man das Gelesene ohne weitere Erklärungen oder Beschwichtigungen missversteht, wie es derzeit einige 100.000 junge Dschihadisten auf diesem Planeten tun, und es werden immer mehr. Allahu Akbar!
Igo Kirchlechner
, Vorsitzender des Künstlervereins ShopArt e.V., München, 25. Januar 2015


Diese Pressemitteilung vom 25.1.15 erhielt auch Frau Dr. Angela Merkel über ihr Internetportal und wurde wie folgt beantwortet:

CRM-Team, Bürgerservice der CDU-Bundesgeschäftsstelle, Berlin, 28.1.2015
Sehr geehrter Herr Kirchlechner, vielen Dank für Ihr Schreiben.
Da unsere Bundeskanzlerin täglich Hunderte an Zuschriften und Anfragen erreichen, ist es ihr nicht möglich, auf diese stets persönlich einzugehen. Seien Sie aber versichert, dass wir stets bemüht sind, Frau Dr. Merkel über den Stand der Zuschriften auf dem Laufenden zu halten und in ihrem Sinne die Anfragen zu beantworten.

Angesichts des islamistischen Terrors wäre es unverantwortlich, Muslime in Deutschland unter Generalverdacht zu stellen oder aber mit Islamisten gleichzusetzen. Muslime sind Menschen, die vor allem an einen Gott glauben und friedfertig sind. Islamisten berufen sich zwar auf "Gott", sind aber in Wahrheit gewaltbereit. Die allermeisten Muslime in Deutschland sind rechtschaffene, verfassungstreue Bürger. Die Bundeskanzlerin sagte: "Wir garantieren, dass der Glaube des Islam in Deutschland im Rahmen unserer Verfassung und der übrigen Gesetze frei ausgeübt werden kann, und wir bekämpfen jede Form islamistischer Gewalt mit der ganzen Entschlossenheit unseres Rechtsstaates." Gleichzeitig sei es notwendig, den Dialog zwischen den Religionen zu verstärken. Es gebe "viel Unkenntnis" - auf allen Ebenen.

Sie sei dankbar, dass die Muslime selbst die Trennlinie zögen und sich klar gegen Gewalt wendeten. Oft hören wir in den letzten Tagen, dass Mörder, die sich für ihre Taten auf den Islam berufen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen. Die Bundeskanzlerin hat die Geistlichkeit des Islams aufgerufen, diese berechtigte Frage zu klären. Sie hält dies "für wichtig und dringlich".

Vier Millionen Muslime leben in Deutschland, zwei Millionen haben die deutsche Staatsangehörigkeit. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Sie sind ein Teil von Deutschland, und der Glaube, der ihnen wichtig ist, ist es inzwischen auch. Sie sind Bürgerinnen und Bürger dieses Landes, sie fühlen sich Deutschland verpflichtet und bringen sich mit ihrer Kraft hier ein. Frau Merkel machte deutlich: "Wir erwarten, dass sie die deutsche Sprache sprechen, wir erwarten, dass sie sich zu unserer Rechtsordnung bekennen, und sie dürfen von uns erwarten, dass wir sie dann auch als zu uns gehörig annehmen." Eine Ausgrenzung entspricht nicht unserem Verständnis von Staat und Menschenwürde. Mit freundlichen Grüßen, Damian Pesslies


Sehr geehrter Herr Pesslies, vielen Dank für Ihre Antwort.
Unser Anliegen ist nicht die Ausgrenzung von Menschen, deren Religion der Islam ist. Wir möchten jedoch auf die psychische Gefahr hinweisen, die der "Heilige Koran" als Dogma für Muslime und Islamisten gleichermaßen in sich birgt, die aber glücklicherweise nur bei Letzteren virulent wird.

Wie ich Ihrem Schreiben entnehme, ist dies auch von Frau Dr. Merkel erkannt worden. Denn sie hält die Klärung der Frage "für wichtig und dringlich", in wie weit Mörder, die sich auf den Islam berufen, nicht doch etwas mit dem Islam zu tun haben. Es ist jedoch illusorisch zu glauben, dass diese Frage von der "Geistlichkeit des Islams" beantwortet wird, zumal sich der Islam-Klerus schon seit fast 1.400 Jahren vergeblich hierum bemüht. Siehe Aussage des Imam Malik Ibn Anas und vieler anderer mehr nach ihm.

"In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte." (Hans-Peter Raddatz: "Von Allah zum Terror?", München 2002, S.71).

"Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen." (Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller)

Abschließend: Ich selbst wurde geboren gegen Ende des 2. Weltkrieges. Meine kindliche Erziehung war streng katholisch, und im Sinne des immer noch in den Köpfen meiner Erzieher schwelenden 3. Reiches verbunden mit Züchtigungen. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis ich mich vom Trauma dieser Ängste und Zwänge befreien konnte und den Leuten verzieh, in deren Köpfen eine Anti-Religion implantiert war, nämlich der Nazismus. Und so werden es wohl wieder Christen sein, die den heutigen Dschihad-Kämpfern und Terroristen eines Tages verzeihen müssen, wenn sie dazu noch in der Lage sind. Angela sei’s dann geklagt.
Mit freundlichen Grüßen auch an Frau Dr. Merkel, Igo Kirchlechner, 29.1.2015


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An die Bundeskanzlerin
Sehr verehrte Frau Dr. Merkel,
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ich bin Agnostiker, und Ihr Rat in einer Pressekonferenz Anfang September, dass ich zur Eindämmung des sich bei uns immer stärker ausdehnenden Islams in die Kirche gehen und beten soll, befremdet mich zutiefst. Auch bin ich verstört darüber, dass Sie offensichtlich den Unterschied zwischen "Islamisierung"
(=Unterwanderung), wovon die Dame im Clip (hier links) sprach, und "Islamismus" (=Terror) nicht kennen. Die Fragestellerin und Millionen andere haben Angst vor der schleichenden Islamisierung, die noch schneller als ohnehin schon vorangeht, da die Zahl von 4 Mio. Muslims bei uns bald auf 6 Mio. und mehr angestiegen ist. Den Muslims hier ihre religiösen Expansionsansprüche, die ihnen der Koran befiehlt, zu kappen, wird schlimmste Gegenreaktionen haben. Sie werden dies sicher nicht wollen, aber Parteien oder Politiker nach Ihnen könnten es.
Bitte, Frau Dr. Merkel, Leute wie Herr Abdel-Samad und andere, aber auch ich haben Sie schon darauf hingewiesen: Beim Islam handelt es sich weniger um eine Religion sondern mehr um eine politische Doktrin. "Parallelgesellschaft geht hier nicht", sagten Sie vor Kurzem. Aber Frau Dr. Merkel, die haben wir schon lange. Mein Schreiben an Sie bzw. die CDU-Bundesgeschäftsstelle, auf das ich bis heute keine Antwort bekam, ist hier zu finden bei Kommentare 9.
Ich weiss, dass Sie vermutlich gerade die schwerste Zeit Ihrer politischen Laufbahn haben. Bitte verhindern Sie im Interesse unserer Kinder und Enkel, dass Deutschland weiter islamisiert wird und wir eines Tages hier die Scharia haben. Flüchtlingsaufnahme gern, aber Islam bitte nicht. Wenn Sie "das Buch" ein wenig lesen würden, das "Richtschnur" für alle Muslims ist, dann werden Sie mein Anliegen verstehen. Mit freundlichem Gruß, Ihr Igo Kirchlechner, 19.9.2015

Frau Sylvia Löhrmann, stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Schule und Weiterbildung, Nordrhein-Westfalen, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Wieviel Islam gehört zu Deutschland?Sehr verehrte Frau Löhrmann, ich bin gerade im Ausland und sah die Talkshow "Hart aber fair" erst gestern. Ihre wohlwollende Betrachtung des Islams beunruhigt mich, denn ich bin Agnostiker. Wenn Sie sagen, dass Ihnen "ein Blick in die Bibel den Magen umdreht", und dass man die Religion des Islams nicht in eine untere Schublade stecken darf, so lässt das Leute wie mich und Menschen, die weder christlichen noch muslimischen Glaubens sind, völlig außer acht. Übrigens wurde das Alte Testament vor kurzem vom Papst für die katholische Liturgie wegen zu viel Blutrünstigkeit "ad acta" gelegt. Das sollten Sie als Katholikin aber wissen und aufhören, das schreckliche Christentum von einst mit dem schrecklichen Islam von heute zu vergleichen. Letzterer wird dadurch nicht verträglicher.
Es ist der Islam und seine "Richtschnur für die Rechtschaffenen", die mich und ca. 80% unserer Bevölkerung in höchstem Maße angreift, beleidigt, einschüchtert und ausgrenzt. Es gibt heute keine andere Religion, die religiöse und nichtgläubige Menschen gleichermaßen bedroht wie der Islam. Der Islam dagegen wird von keiner Religion diffamiert. Hamed Abdel-Samad und Herr Spahn (CDU) haben recht, wenn sie sagen, dass es mit dem derzeitigen - wenn auch moderaten - Islam weder Integration noch Koexistenz geben kann, allenfalls eine kunkurrierende und um Dominanz bemühte Parallelgesellschaft, die wir nun alle zur Genüge kennen.
"Das Mäuschen lächelt und hofft auf Empathie, und die Kobra lächelt zurück." Was sich derzeit in Deutschland abspielt, hat ein Ex-Muslim hier beschrieben. Bitte lesen Sie das und klicken Sie auch ein wenig in unserem "Koran-Finder" herum, denn Ihre Vorstellung vom Islam ist gelinde gesagt naiv. Und leider auch gefährlich, da Sie als Ministerin im Einklang mit vielen Ihrer Parteikollegen, Frau Dr. Merkel und einigen Leitmedien mit schuldig sind an der schleichenden Islamisierung Deutschlands hin bis zur Scharia, die wir haben werden, wenn man hier so blauäugig wie bisher Politik betreibt. Und es reichen auch nur 10% Gewaltbereite von den nun über 4 Millionen Muslims, um ganz Deutschland aus den Angeln zu heben. Denn die sind da und werden eines Tages dominieren, da sie die Angst kennen, die Politik und Polizei inzwischen vor ihrem "Ummah"- Zusammenhalt und ihrer Verachtung unseres Rechtssystems haben. Ich bitte um Ihr Verständnis.
"Hier sitze ich und kann nicht anders." Mit freundlichen Grüßen, Igo Kirchlechner, 30.9.15


Herrn Kanzleramtsminister Peter Altmaier, 5.10.2015
Sehr geehrter Herr Altmaier, mit großem Interesse verfolgte ich eben in der Deutschen Welle die Talkshow von Günther Jauch und das, was speziell Sie sagten. Deutlich war zu erkennen, dass das Thema "Islamisierung Deutschlands", die von vielen Bürgern unseres Landes als vorrangige Bedrohung innerhalb des Flüchtlingsproblems empfunden wird, von allen Gesprächsteilnehmern fast wie in Absprache gemieden wurde. Lediglich Sie erwähnten das Wort "Islamismus" einmal eher beiläufig.
Was mir jedoch richtig zu denken gibt, ist Ihre Antwort auf die von Herrn Jauch deutlich gestellte Frage: "Warum, Herr Altmaier, glauben Sie, dass Saudi-Arabien die Aufnahme von Flüchtlingen ablehnt?" Sie beantworteten diese Frage nicht, sondern wichen aus in ein langes aber an der Frage vorbeiführendes Statement. Dabei war die Antwort schon vor längerem selbst in unseren islamfreundlichen Mainstream-Medien zu lesen: Saudi-Arabien lehnt die Aufnahme von Flüchtlingen ab, da diese "traumatisiert" seien und dies zu Problemen innerhalb ihres Königreichs führen könnte. Tatsächlich aber fürchten sich die Saudis vor einer größeren Zahl von Menschen, deren Islam-Verständnis noch extremer ist als ihr eigenes, und vor dem Einsickern von IS-Kämpfern. Wobei ich denke, dass die Saudis die grundsätzliche Gefährlichkeit der für ihren Machterhalt so erfolgreich genutzten Lehre Mohammeds genauso gut kennen wie die Qataris, die Omanis und die Emire.
Und wenn Sie, Frau Dr. Merkel und viele andere Integrationsbefürworter aus Ihren Reihen diese Realität weiterhin vertuschen
(lassen), so befürchte ich, dass dies Deutschland früher oder später in eine Katastrophe führt. Mehr hierzu finden Sie auch in meinem Brief an Frau Dr. Merkel vom 11.9.2015 (siehe etwas weiter oben). Mit freundlichen Grüßen, Igo Kirchlechner

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