Igo Kirchlechner
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Die EU löst keine Probleme, sie ist ein Problem. Die EU ist der massivste Versuch, die Bürger zu entmündigen und die Gesellschaft zu entdemokratisieren. Würden wir einem Arzt eine zweite Chance geben, der uns statt der Mandeln den Blinddarm entfernt hat? Würden wir uns einem Vermögensverwalter anvertrauen, der unser Vermögen verjubelt hat? Würden wir noch einmal ein Hotel buchen, in dem wir ausgeraubt wurden, weil die Alarmanlage nicht funktioniert hat? Nein, würden wir nicht. Aber wenn es um Europa geht, tun wir es, weil wir eben keine Wahl haben. Die Sache ist alternativlos. (Henryk M. Broder, 2012)
Islam als Integrationshindernis
NicolausNicolaus Fest, stellvertretender Chefredakteur der BILD-Zeitung, schrieb am 27.7.2014 in seiner Kolumne:
"Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht. Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle. Mich stören Zwangsheiraten, Friedensrichter, Ehrenmorde. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben.
Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!
Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.
"


Mehrere Politiker kritisierten Fest daraufhin scharf für seinen Kommentar. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck forderte die BILD-Zeitung via Twitter auf, sich bei allen "Muslima und Muslims zu entschuldigen". Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, bezeichnete den Kommentar auf Twitter als "kalkulierten Tabubruch". Die BILD wolle mit Islamfeindlichkeit Auflage machen. BILD-Chefredakteur Kai Diekmann verteidigte Fest zwar, distanzierte sich aber von dessen Text. Fest sei kein Haßprediger, seinen Kommentar aber halte er für falsch. In BILD ließ Diekmann verlauten: "Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben. Genau solche Auseinandersetzung entlang religiöser Grenzen wollen wir NICHT. Wir wollen sie nicht führen, nicht befördern und nicht herbeischreiben. Denn sie enden immer verheerend - das hat die Geschichte oft genug gezeigt!" Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Özcan Mutlu verurteilte Fests Islamkritik kurz danach in einem BILD-Gastkommentar. Er habe seinen Augen nicht getraut, als er die "Haßtiraden" des Autors gelesen habe. Der Kommentar sei "Rassismus pur" und schüre Vorurteile, Ängste und Menschenfeindlichkeit.


Fest wurde bei BILD entlassen. Seinen Kindern hat er inzwischen geraten, ihre Zukunft nicht in Deutschland zu planen. "Durch die vielen Flüchtlinge, die keine Beziehung zu diesem Land, seiner Geschichte, seiner Kultur haben, wird sich die Bundesrepublik in den nächsten 30 Jahren dramatisch verändern."
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Auf seinem eigenen Blog fragte ihn kürzlich ein freundlicher Leser, wie er das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde. Seine Antwort war: "ARABISCH, eben wie Saudi-Arabien, Katar oder die Vereinigten Arabischen Emirate es tun, oder auch fast alle Länder außerhalb Europas: Abschotten, Grenzen dichtmachen, allenfalls einzelne Personen aufnehmen. Keinem der außerordentlich reichen arabischen Länder würde es einfallen, seine Glaubensbrüder ungehindert einreisen und dort leben zu lassen. Wie bereits an anderer Stelle gesagt: Zur Politik gehört es, Unerträglichkeiten stoisch zu ertragen. Aber noch besser wäre die Politik, wenn sie dieses Dilemma offensiv erläuterte."



20. Januar 2015 - Religion und Gewalt - Der Islam braucht eine kritikfähige Renaissance. Das Phänomen der Gewalt zieht sich durch die ganze Frühgeschichte des Islam. Die historischen Wurzeln der Grausamkeit werden jedoch von vielen Muslimen verschwiegen. Ein Prozess kritisch-reflektierender Aufklärung ist nötig.
Abdel-Hakim OurghiAbdel-Hakim Ourghi: Heute ist es dringend nötig, mithilfe einer rationalen Lesart der islamischen Gewalt dem Zusammenhang zwischen islamischem Monotheismus und politisch motivierter Gewalt in ihrem historischen Kontext nachzuspüren... In einem modernen Islam wird nicht die Gewalt des einen Gottes gesucht, sondern ein Gott, der die Unantastbarkeit der Menschenwürde zu garantieren vermag. Diese unabdingbare Voraussetzung kann der Islam erfüllen, wenn er jeder Art von Gewalt entsagt und seine humanistische Kraft durch eine zeitgenössische Reformlektüre jenseits politischer Interessen erneuert... Ein Beharren auf dem absoluten und universalen Wahrheitsanspruch des Islam hingegen bedeutet Intoleranz und Entmenschlichung der Angehörigen anderer Religionen.
Abdel-Hakim Ourghi leitet den Fachbereich Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.
Der ungekürzte Artikel ist nachlesbar bei www.sueddeutsche.de
Das, was Herr Ourghi schreibt, ist eine Wortblase mit nichts drin als heißem Nebel. Der Koran ist unveränderbar, denn Muslime glauben, er sei das Wort Gottes. Und welcher Muslim auch nur ein Komma an den zugelassenen Deutungen bzw. Übersetzungen der hocharabischen Urschrift ändert, verwirkt sein Leben hienieden wie auch seinen Eingang ins Paradies am Jüngsten Tag. Hinterfragungen dieser Verbindlichkeit enden immer nur mit schwafeligen Antworten, wie z.B. von Lamya Kaddor, Autorin eines Islam-Lehrbuches für Kinder, das nun gerade auch in Korea erscheint und dort für Islam-Infiltration und Zwietracht unter Kindern sorgen soll. Klar, dass sich keiner der Kleriker und Islam- "Wissenschftler" den Ast absägt, auf dem er so lukrativ sitzt und mit Hokuspokus-Getue seinen Lebensunterhalt und hohes Ansehen in seinen Glaubenskreisen verdient. Einer, der klar zu einer Beendigung all dieser aggressiven Scharlatanierie aufruft, ist Hamed Abdel-Samad und einige andere wagemutige Islam Apostaten. Beipiele irreführender Äußerungen von Islam-Verfechtern sind zu finden hier weiter vorn bei bei Presse-Notiz 4. Igo Kichlechner
20. Januar 2015 - Bülent Ucar: "Theologen müssen sich mit schwierigen Textstellen auseinandersetzen, weil sie von wenigen für den Terror missbraucht werden." Auch die Politik macht Vorgaben. -
ZMD begrüsst Vorstoß von Bülent Ucar, mahnt aber zur Zurückhaltung in Politik bei religiösen Fragen.

Aiman A. MazyekDer Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman A. Mazyek, begrüßte den Vorstoß des Religionspädagogen Bülent Ucar, wonach dieser Theologen auffordert, sich mit den schwierigen Textstellen und Quellen des Islam stärker auseinandersetzen. Dieser Schritt ist wichtig, um nicht zuletzt "den Neosalafisten die Deutungshoheit über diese umstrittenen Stellen alleine zu überlassen". Er kündigte für den eigenen Verband an, sich nun mit den Fiqh-Räten und Gelehrten zusammen diesen Themen substanziell zu widmen. Denkbar wäre auch eine Zusammenarbeit oder Kooperationen mit Theologie-Zentren, wie etwa das in Osnabrück, damit Wissenschaft und Gemeinden gemeinsam die Antworten auf die oft gestellten Fragen präsentieren.
Mazyek lobte die Bundeskanzlerin wegen ihrer Haltung, sich vor die Muslime zu stellen und dem von ihr zitierten Satz "Der Islam gehört zu Deutschland". Die Ermahnung an die Muslime, sich theologisch mit bestimmten schwierigen Textstellen auseinandersetzen, hält er allerdings für problematisch. Er stimme ihr in der Sache zu, aber für ein Verfassungsorgan gebiete es sich, nicht zuletzt wegen des Trennungsgebotes von Religion und Staat, eine gewisse Zurückhaltung in religiösen Fragen an den Tag zu legen.
Der ungekürzte Artikel ist nachlesbar bei www.islam.de, dem Internet-Presseportal des ZMD.
4.5.2012 - Der Zentralrat der Muslime in Deutschland erstattet Strafanzeige gegen "Pro NRW".
Vorsitzender Mazyek: "Geistige Brandstifter und Wegbereiter des NSU-Terrors".

Der ZMD hat am Freitag Strafanzeige gegen die rechtspopulistische Bewegung Pro NRW eingereicht. "Wir stellen Strafanzeige gegen Pro NRW wegen Volksverhetzung und Störung der Religionsausübung", sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek. Die "provokanten Demonstrationen", von Pro NRW vor Moscheen erschwerten den Zugang zu den Gotteshäusern und schränkten die Religionsausübung ein. Viele Muslime fühlen sich bedroht und trauten sich nicht mehr, Moscheen zu besuchen. Kinder würden durch "die brüllende Meute" verängstigt und traumatisiert und können nicht realisieren, dass man sie wegen ihrer Religion hasst, so Mazyek.

Bürgerbewegung PRO NRW, 9.7.15 - Eine Klage gegen uns hat es vom ZMD nicht gegeben. Ansonsten sind alle Klagen im Jahr 2012, die gegen uns gerichtet waren, von der Gegenseite verloren worden.
Aiman Mazyek Das psychotische Gerede über Femdenhass und Ausländerfeindlichkeit lässt uns vergessen, dass es in absehbarer Zeit ein viel größeres Problem gibt. Aiman Mazyek vom ZMD frohlockte kürzlich: "Da kommt Arbeit auf uns zu." Damit meinte er sicher nicht die geringe Hilfe, die unsere muslimischen Moscheevereine den eintreffenden Flüchtlingen bisher gaben. Er meinte wohl eher, dass es in Kürze bei uns statt bisher ca. 4,5 Millionen Muslime ca. 6 Millionen gibt, wenn man den Zuzug der in ihrer zerstörten Heimt zurückgelassenen Famlienmitglieder hinzurechnet. Und nach deren "Integration" in seine Ummah- Parallelwelt ist es für Herrn Mazyek dann wieder leichter, noch mehr politische Akzeptanz des Islams in Deutschland einzufordern. Hierzu siehe auch diesen YouTube-Clip.
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat davor gewarnt, den Nachzug von Familien syrischer Flüchtlinge zu unterbinden. Der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek sagte im Nov. 2015 der "Neuen Osnabrücker Zeitung", ein solcher Schritt sei "Gift" für die Integration und stehe auch im Widerspruch zum Grundgesetz. Ein fehlendes familiäres Umfeld erhöhe die Gefahr sozialer Spannungen, sagte Mazyek.
Mazyek on Facebook www.islam.de, Aiman Mazyek, ZMD, 6.1.2016
Schandtaten am Kölner Hauptbahnhof - Todsünde im Islam
Da fällt eine angetrunkene Horde von Männern, offenbar mit Migrationshintergrund, über Frauen her, berauben sie und tun Schändliches. Und die Frage steht im Raum, ob das was mit dem muslimischen Frauenbild zu tun hat. Ich frage mich: "Gehtís noch?" Für nicht wenige in unserem Land, und das müssen wir ebenso nüchtern feststellen, ist und bleibt der Muslim auch ein verkappter Sexist. Auch wenn die Täter mit dem Islam nichts gemein haben und sogar in diesem Sinne eine Todsünde begangen haben - wenn sie denn gläubig gewesen sind - das Vorurteil ist nicht aus der Welt zu bekommen.

Igo Kirchlechner @ Aiman Mazyek - Herr Mazyek, Sie sagen hier: "Die Frage steht im Raum, ob die sexuellen Übergriffe von Köln was mit dem muslimischen Frauenbild zu tun haben. Ich frage mich: Geht’s noch?" Und bei Frau Maischberger sagen Sie am 13.1.2016: "Mein Islambild sagt mir, dass die Ehrbarkeit einer Frau nicht von ihrer Jungfräulichkeit abhängt. Muslime schämen sich Abgrundtief für die Kölner Ereignisse." Und am 20.1.15 sagten Sie in einem Artikel bei islam.de: "Ich begrüßte den Vorstoß des Religionspädagogen Bülent Ucar, wonach dieser Theologen auffordert, sich mit den schwierigen Textstellen und Quellen des Islam stärker auseinandersetzen. Dieser Schritt ist wichtig, um nicht zuletzt den Neosalafisten die Deutungshoheit über diese umstrittenen Stellen alleine zu überlassen." Sie kündigten für den eigenen Verband an, "sich nun mit den Fiqh-Räten und Gelehrten zusammen diesen Themen substanziell zu widmen. Denkbar wäre auch eine Zusammenarbeit oder Kooperationen mit Theologie-Zentren, wie etwa das in Osnabrück, damit Wissenschaft und Gemeinden gemeinsam die Antworten auf die oft gestellten Fragen präsentieren." - Herr Mazyek, Sie kennen den Koran wie wohl kaum ein anderer, und sie vertuschen seine kuffar-frauenfeindlichen Passagen nach besten Taqiyya-Regeln. "Ich halte es mit der Wahrheit", sagen Sie auch. - Halten Sie es endlich besser damit, den Koran verträglich zu machen mit der Deutschen Verfassung und hören Sie bitte auf, laufend medial Islam-Weichspülerei zu betreiben. Ich frage mich: "Hat Herr Mazyek eigentlich noch alle Tassen im Schrank?"

14. Januar 2015
Islam-Bekenntnis der Kanzlerin
"Frau Merkel, Sie irren sich!"
"Der Islam gehört inzwischen zu Deutschland": Diese Äußerung des früheren Bundespräsidenten Wulff hat sich Kanzlerin Merkel zu eigen gemacht. Und liegt damit völlig daneben, meint ein bekannter deutsch-ägyptischer Autor.
Hamed Abdel-Samad
Als er den Islam als "religiösen Faschismus" bezeichnete, wurde der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad von Glaubensführern mit der sogenannten "Fatwa" belegt, und sie riefen zu seiner Ermordung auf...
"Hilflos und fantasielos" nennt es Abdel-Samad, dass sich Merkel eine Äußerung des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff aus dem Jahr 2010 zu eigen gemacht hatte... Er gesteht ihr zu, dass sie als Kanzlerin aller Menschen, die in Deutschland leben, "selbstverständlich auch die Kanzlerin der Muslime" sei. Es sei aber nicht die Aufgabe eines Politikers, eine Religion zu rehabilitieren oder zu bewerten...
"Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten? Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker? Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind? Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist? Was ist mit dem Recht der Kinder, angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung auf Höllenqualen aufzuwachsen?"

YouTubeHamed Abdel-Samad, deutsch-ägyptischer Politologe und Autor, früheres Mitglied der deutschen Islam-Konferenz, arbeitet am Erfurter Lehrstuhl für Islamwissenschaft und am Institut für Jüdische Geschichte in München. Bücher: "Der Untergang der islamischen Welt" und "Krieg oder Frieden: Die arabische Revolution und die Zukunft des Westens". Abdel-Samad lebt inzwischen aus Sicherheitsgründen wieder in Ägypten.
Der ungekürzte Artikel ist nachlesbar bei www.handelsblatt.com.
Hamed Abdel-Samads 1. Offener Brief an Kanzlerin Merkel ist zu finden auf seiner Facebook-Site.

Hamed Abdel-Samad zu "Mohammed, eine Abrechnung" - WDR-Interview vom 22.10.15 (Audio)
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Hamed Abdel Samad, 13. Jan. 2015: - 1. Offener Brief an Kanzlerin Angela Merkel
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Hamed Abdel Samad, 28. Dez. 2016: - 2. Offener Brief an Kanzlerin Angela Merkel


Focus Magazin 20. Mai 1996
Irenäus Eibl-Eibesfeldt:
IST DER ABENDLÄNDISCHE MENSCH VOM AUSSTERBEN BEDROHT?

Wenn man über Immigration Minoritäten aufbaut, die sich abgrenzen und ein anderes Fortpflanzungsverhalten zeigen, wird das Gleichgewicht gestört. Immigrationsbefürworter sagen: "Die werden sich angleichen." Nur: Warum sollten sie eigentlich? Deren Interesse kann doch nur sein, so stark zu werden, dass sie bei Wahlen eine Pressure-Group darstellen, die ihre Eigeninteressen durchsetzen kann.
Irenaeus Eibl-EibesfeldtWenn eine Weltreligion ca. 1,5 Milliarden Anhänger hat, ist es nur natürlich, dass Regierungen (und nicht nur sie) des lieben Friedens willen alles tun, um keinen Anstoß zu erregen. Im Klartext heißt das: Je mehr Muslime nach Europa einwandern, umso größer wird der vorauseilende Gehorsam der einheimischen Politiker, um möglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen. Aber es erkauft einem Politiker nur für eine gewisse Zeit Ruhe. Es gibt wenige, wie etwa den muslimischen Autor Hamed Abdel-Samad, welche in Deutschland die aktuelle Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Islam beim Namen nennen.
Die Leute, die so demonstrativ ihren Heiligenschein polieren, tun das nicht aus Nächstenliebe, sondern weil sie dadurch hohes Ansehen, hohe Rangpositionen, also auch Macht gewinnen können - früher als Held, heute als Tugendheld. Der Mensch kann alles pervertieren, auch Freundlichkeit oder Gastlichkeit. Und wenn sich die Folgen als katastrophal erweisen, schleichen sich die Wohlmeinenden meist davon und sagen: "Das haben wir nicht gewollt".

Irenäus Eibl-Eibesfeldt: 1949-69 Schüler und Mitarbeiter von Konrad Lorenz. 1963 Habilitation (Uni München). Seit 1975 Leiter der Forschungsstelle für Humanethologie der Max-Planck-Gesellschaft (in Andechs). Seit 1992 Direktor des Instituts für Stadtethologie Wien
FDP.Delmenhorst 7. Mai 2015
"Wir Freien Demokraten sind frei von Ressentiments. Für uns kommt es nicht darauf an, woher jemand kommt, sondern wohin jemand mit uns will. Niemand darf aufgrund Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Geschlecht diskriminiert werden! Unsere Abgeordnete Lencke Steiner steht für ein weltoffenes, tolerantes und freiheitliches Bremen, und nur wer den Dialog mit den MENSCHEN unter Religionen und Kulturen fördert, kann sich auch seiner eigenen Wurzeln wirklich bewusst sein."
27. Juni 2015
Die Flüchtlingskrise kommt nicht aus heiterem Himmel. Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, es geht zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land. Die Linken, allen voran die Grünen, haben sich bewußt vor den Karren dieses Angriffs auf die deutsche Gesellschaft spannen lassen. Es geht aber nicht allein um die Deutschen.- Die Invasion, und nichts anderes ist es, ist der allgemeine Angriff auf die Nationalstaaten Europas.
Raus mit diesen Eroberern aus Deutschland!
Petra Raab Es ist einfach nur noch ekelhaft, wenn man aus dem Haus geht und einem als Erstes eine Gruppe von 4 schwarzafrikanischen jungen Männern begegnet, die auf Kosten der deutschen Bevölkerung hier leben. Wenn man 20 Schritte weiter geht und einem eine Gruppe von 5 jungen männlichen Arabern begegnet, die so agieren, als hätten sie dieses Land durch ihre Leistung erobert. Es ist einfach nur noch schrecklich, überhaupt das Haus zu verlassen, weil man weiß, dass man sofort in jedem zweiten Menschen, dem man auf der Straße begegnet, einen männlichen Eroberer erkennt, der sich als Flüchtling ausgegeben hat, um das eigene Volk zu erobern, es für sich arbeiten zu lassen und es mit seiner niederen Moral besud....besiedeln will. Der so wenig Anstand und Moral besitzt, dass er dabei noch die weibliche Bevölkerung anstarrt, als ob diese noch hocherfreut darüber sein müsste, dass er ihr eigenes Volk so derartig unwürdig und unmenschlich behandelt.
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Ich will nicht mehr auf die Straße gehen und alle 10 Meter so einem Eroberer begegnen, der alleine mit seiner Anwesenheit das deutsche Volk demütigt und erniedrigt, weil er es angelogen, übervorteilt und erobert hat. Weil er dadurch mit seiner Anwesenheit es einem jungen Deutschen immer schwerer macht, in Deutschland zu überleben. Ich will nicht mehr sehen müssen, dass deutsche friedfertige Kinder und Jugendliche auf der Straße den arabischen und afrikanischen Eroberern in den Allerwertesten kriechen, weil sie Angst vor ihnen haben. Ich will nicht mehr, dass sich die Gewalt dieser Eroberer auf unsere Kinder und Jugendlichen überträgt. Ich will das alles nicht mehr.
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Ich will wieder das Land, das uns unserer Vorfahren überlassen haben. Ein Land, das frei war vor dieser Gewalt, die diese Eroberer nach Deutschland tragen. Ein Land, das keine Menschen kannte, die einem Frauenversklaver, Kinderentjungferer und Ungläubigenschlächter als Propheten folgten. Ich will diese Männer nicht in Deutschland, welche die Deutschen hassen, deren Kultur, deren Verhalten und deren Werte. Ich will so etwas nicht in Deutschland.
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Ich will diese Männer nicht in Deutschland, die unsere Werte durch ihre Religion mit Füßen treten. Die das deutsche Volk mit Füßen treten. Die will ich nicht mehr in Deutschland. Ich will wieder die friedfertigen Menschen in Deutschland, die 1950 hier waren, 1960 und 1970. Die will ich in Deutschland und zwar wieder vermehrt. Ich will, dass die Nachkommen dieser Menschen in Deutschland gefördert werden. Dass für diese Nachkommen Pensionen, Hotels und ein bedingungsloses Grundeinkommen bezahlt wird, damit die wieder Lust bekommen, Deutschland vermehrt anzusiedeln. Ich will, dass diese friedfertigen Menschen in Deutschland gefördert und nicht auf die Straße geschmissen werden, zu Gunsten von gewalttätigen Eroberern aus dem Ausland, die ihre zutiefst frauen- und menschenverachtenden Religionen, Verhalten und Gesetze mitbringen. Ich will das alles nicht mehr.
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Ich will, dass Deutschland sich wieder an seine Werte erinnert. An seine ehemalige Friedfertigkeit. An sein wunderschönes Land, das es ohne diese Eroberer einmal war. An den Frieden auf deutschen Straßen, in deutschen Schulen, in deutschen Wohnungen, als dieses Land noch nicht mit Ungläubigenschlächterverherrlichern überzogen war. Als man als Deutscher noch nach draußen gehen konnte, ohne alle 10 Meter so einem Deutschenhasser begegnen zu müssen, der einem Propheten folgt, der die Deutschen ausgeraubt, versklavt, als Kriegsbeute missbraucht, aus dem Land gejagt oder gleich abgeschlachtet hätte. Ich will solche Menschen nicht in Deutschland, die mit ihrer Religion unsere Werte mit Füßen treten und unser deutsches Volk. Ich will das alles nicht mehr in Deutschland.
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Serge Boret BokwangoIch will diese Männer nicht mehr, die mich als Frau als Kriegsbeute betrachten und mich so auch anstarren und mich als bereitwillige Schlampe interpretieren, nur weil ich kein Zelt trage und ihnen in ihrem Frauenhass damit signalisiere, dass sie mich deshalb zu jeder Zeit vergewaltigen dürfen, weil ich so nichts wert bin, wenn ich keinem Frauenversklaver als Propheten folge. Ich will solche zutiefst menschen- und frauenhassenden Männer nicht mehr in Deutschland. Ich will keine Frauen mehr in Deutschland sehen müssen, denen man so das Gehirn verdreht hat, dass sie zur Ehrerbietung eines Frauenversklavers, Kinderentjungferers und Ungläubigenschlächters im Land der Ungläubigen auch noch ein Kopftuch tragen. Ich will das alles nicht mehr in Deutschland.
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Ich will diese zutiefst primitive, menschen- und frauenverachtende Religion nicht mehr hier. Ich will keine Männer mehr aus dem Ausland, die mit hocherhobenem Kopf auch noch ungehindert ihre Gewalt in Deutschland gegen das deutsche Volk leben, weil unsere Justiz es nicht schafft, dieses sofort zu unterbinden. Ich will nicht mehr, dass das deutsche Volk für Männer aus dem Ausland mitarbeiten muss, die in Deutschland Gewalt gegen Deutsche gelebt haben. Ich will das alles nicht mehr in Deutschland.
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Ich will keine ausländischen Männer mehr in Deutschland sehen müssen, die zwar den deutschen Pass haben, aber dennoch unsere deutsche Kultur und uns Deutsche ablehnen, weil sie einem Deutschenschlächter als Propheten folgen, der unsere Demokratie, unsere Menschenrechte und unsere Gesetze niemals akzeptiert hätte. Ich will das alles nicht mehr in Deutschland.
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Ich will, dass die Deutschen sich wieder an ihre Werte erinnern, die Deutschland einmal zu einem Juwel gemacht haben, bevor zutiefst frauen- und menschenverachtende gewalttätige Männer Deutschland geflutet haben. Ich will wieder diesen friedfertigen Standard in Deutschland, und das geht nur, wenn man solche Männer wieder aus Deutschland rausschmeißt. Wenn man ihnen ihre deutsche Staatsangehörigkeit wieder wegnimmt, weil sie so nie Deutsche waren. Wenn unsere Justiz bei den Gewalttaten der eingewanderten Ausländer nicht mehr wegschaut und sie größtenteils toleriert, sondern hart durchgreift und jeden dieser Männer aus Deutschland verbannt, der sich am deutschen Volk und dessen Gesetzen vergriffen hat.
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Ich will keine Intensivtäter mehr in Deutschland, nur, weil die Justiz durch ihren laschen Umgang mit solchen Männern dafür gesorgt hat. Ich will, dass ausländische Männer - auch die sogenannten Deutschen mit Migrationshintergrund - genauso hart für jeden Pipifaxmist bestraft werden, wie jeder wirkliche Deutsche in Deutschland, denn dann gäbe es überhaupt keine Gewalt mehr in Deutschland. Ich will, dass die deutsche Justiz es den ausländischen gewalttätigen kriminellen Männern in Deutschland so schwer wie möglich macht, dass es nur noch eine Handvoll davon in Deutschland gibt, die bereits auch auf dem Schirm der deutschen Justiz stehen. Das will ich.
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Ein Deutschland, das seinen Namen wieder verdient hat. Das wieder stolz sein kann auf seine Werte, seine Moral und seine Tugenden. Das sich nicht mehr durch eingewanderte gewalttätige Männer deren Gesetze aufzwingen lässt. Das wieder in Frieden ohne diese leben kann. Das will ich. Hier und jetzt.
(Petra Raab, Bloggerin und Schriftstellerin, 7.8.16
Ergänzend: Undercover im Terror-Staat Saudi-Arabien


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